Foto: "Joe Robbins/Getty Images"
Es war offenbar nur ein kleiner Schreck für Thorgan Hazard und Borussia Dortmund. Im Test gegen den italienischen Erstligisten Udinese Calcio (4: 1) musste der Belgier angeschlagen ausgewechselt werden. Die Entwarnung folgte glücklicherweise kurz darauf. Die Verletzung soll nicht so schlimm sein wie befürchtet. Diese Information konnte Hazard im Rahmen einer Medienrunde bestätigen und weiteren Einblick in die Situation beim BVB geben.
„Ich bin nicht schlimm verletzt. Noch zwei, drei Tage und ich sollte wieder fit sein“, beruhigte der Neuzugang die Dortmunder Fans. Einen Einsatz im morgigen Test gegen den FC St. Gallen schloss der Ex-Gladbacher damit aus. „Manchmal ist es besser zu warten, als sich erneut direkt zu verletzen. Ich weiß noch nicht, ob ich im Supercup spiele, das entscheidet der Trainer“, erklärte der 26-Jährige seine Situation.
Der Offensivspieler gab zudem einmal mehr Auskunft über die Hintergründe seines Wechsels. „Dortmund ist ein großer Club mit großen Zielen. Ich wollte diesen nächsten Schritt machen.“ Trainer Lucien Favre spielte demnach ebenso eine entscheidende Rolle. „Ich habe ein Jahr unter Favre in Gladbach gespielt und unter ihm viel gelernt, gerade in der Defensive“, lobte der belgische Nationalspieler den Schweizer. Seine eigene Position unter Favre sieht Hazard demnach vor allem in der Spitze. „Ich liebe die Position auf der Neun. Ich fühle mich da wohl, habe dort auch schon unter Schubert gespielt“, untermauerte der Neuzugang seine Ansprüche. Er sei zudem sehr überzeugt von der Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern. „Ich hoffe, dass wir einen Titel zusammen gewinnen.“
Mit dieser Hoffnung steht der Belgier gewiss nicht alleine da. Einige Verantwortliche und Führungsspieler, wie z.B. Deutschlands frisch gebackener Fußballer des Jahres Marco Reus, hatten ihre Titelambitionen bereits öffentlich formuliert. Die erste Chance auf einen Pokal hat der BVB am kommenden Samstag, wenn der Supercup gegen den FC Bayern ansteht.
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