Borussia Dortmund

Mission BVB: Der erste Arbeitstag von Marco Rose

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Marco Rose ist seit dem heutigen Tag neuer Cheftrainer von Borussia Dortmund. Der BVB präsentierte seinen neuen Übungsleiter im Rahmen einer Vorstellungs-PK. In der Vorsaison trainierte er Ligakonkurrent Borussia Mönchengladbach, in Österreich fiel er erstmals als Cheftrainer von RB Salzburg mit positiven Leistungen auf. Das Interessante ist, dass Marco Rose in der Vergangenheit bereits mit einem seiner neuen Schützlinge zusammengearbeitet hat. Shootingstar und Torgarant Erling Haaland reifte unter dem Trainer zu einem internationalen Fußballtalent.

Marco Rose auf Vorstellungs-PK: „Nach Dortmund passt Arbeiterfußball“

Diese Worte von Neu-Trainer Marco Rose zeigen bereits früh, wie der gebürtige Leipziger in Dortmund plant. In Bezug auf die Mentalität der Spieler setzt er voraus, dass jeder Spieler immer mit vollem Einsatz agiert, denn zu Dortmund passe „Arbeiterfußball“.

Das taktische System für die Saison 2021/22 wollte Rose hingegen noch nicht verraten. Man wolle in Dortmund flexibel bleiben. Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke ergänzte, dass man Fußball spielen möchte, „der den Menschen Freude macht“. Dazu gehört für ihn auch, dass der BVB Titel holt. Dies könne aber nur gelingen, wenn der Verein das „BVB-Gefühl“ ausstrahlt, dass den Klub laut Watzke im letzten halben Jahr geprägt hat. Sollte Rose ähnlich gute Arbeit leisten wie sein Vorgänger Edin Terzic, der nun in anderer Position bei der Borussia tätig ist, wären die Verantwortlichen sehr zufrieden.

Neues Zuhause gefunden – Familie bleibt in der Heimat

Später erörterte Marco Rose dann auch noch seine Wohnsituation in der ungewohnten Umgebung. Er habe noch am Morgen der Pressekonferenz eine neue Bleibe gefunden und ist erleichtert, dass dieses Hindernis nun beseitigt ist. Eine Besonderheit bleibt jedoch: Rose wohnt nicht mit seiner Familie zusammen, sondern wird sein neues Zuhause alleine beziehen. Seine Familie wohne weiterhin in Leipzig, dort wo seine Kinder zur Schule gehen. Rose kündigte jedoch bereits an, regelmäßig zwischen Dortmund und Leipzig zu pendeln.

In Bezug auf die Routenplanung soll sich der Trainer auch schon seine Gedanken gemacht haben. Es sind für ihn rund drei Stunden bis in die Heimat. Besonders froh sei er darüber, dass er nicht durch das ganze Ruhrgebiet fahren muss, da Dortmund geografisch optimal gelegen ist.

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