Borussia Dortmund

Unglaublich: BVB hätte Musiala haben können – und lehnte ab

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Jamal Musiala gilt als eines der größten Talente in Deutschland. Der 23-jährige Offensivstar vom FC Bayern hat laut „Fussballdaten“ einen Marktwert in Höhe von knapp 128 Millionen Euro. Jetzt stellt sich heraus: fast wäre der Dribbler bei Borussia Dortmund gelangt. Die Borussia entschied sich stattdessen für ein anderes Top-Talent.

Kein Musiala, stattdessen ein anderes Talent

Kurz vor dem Top-Duell zwischen Borussia Dortmund und Bayern München geht nun die Nachricht um, dass Musiala fast zum BVB gewechselt ist. 2019 soll, laut „tz“, der offensive Mittelfeldspieler von Scouts von Dortmund beobachtet worden sein. Damals noch in Diensten vom FC Chelsea. Allerdings soll sich Dortmund für ein anderes Talent entschieden haben und zwar „nur“ ca. 200 km entfernt von London. Denn dort spielte damals Jude Bellingham für Birmingham.

Die Scouts entschieden sich für Bellingham. Laut „tz“ sollen sie ihm eher den Schritt in den Profifußball zugetraut haben. Zumindest diese Einschätzung gelang. Bellingham wechselte für rund 30 Millionen Euro zum BVB und konnte nur drei Jahre später für 127 Millionen Euro verkauft werden. Musiala entwickelte sich beinahe parallel zu Bellingham beim FC Bayern. Bellingham ist inzwischen sogar mehr wert, als Musiala. Denn laut „Fussballdaten“ hat er einen Marktwert in Höhe von knapp 178 Millionen Euro.

Bellingham gewann nur einmal gegen Musiala

Mit Real Madrid gewann Bellingham inzwischen sogar die Champions League. Auch Musiala hat eine Champions League in seiner Vita, auch wenn er beim letzten Champions League Triumph vom FC Bayern keine einzige Minute gespielt hat. Teil des Kaders war er trotzdem. Gegeneinander ist die Statistik der beiden recht klar verteilt. Musiala gewann fünf Spiele und Bellingham nur ein einziges, als Real Madrid 2024 die Bayern besiegte. Ebenfalls gab es vier Unentschieden der beiden.

Die Machtverhältnisse im deutschen Profifußball würde heute sicherlich ganz anders aussehen, als wir es aktuell gewohnt sind, wenn Musiala damals ebenfalls zum FC Bayern gewechselt wäre. Jetzt hat der BVB mit ihm einen sehr gefährlichen Gegenspieler, der ihnen am Samstag erneut schaden könnte.

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