Christof Koepsel/Getty Images
Waldemar Anton und Aarón Anselmino mussten im Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund gegen Bodø/Glimt (2:2) verletzungsbedingt frühzeitig ausgewechselt werden. Laut BVB-Trainer Niko Kovac sollen Untersuchungen Aufschluss über die Blessuren der Innenverteidiger geben.
Kaum hatte sich das Lazarett in der BVB-Defensive nach der Rückkehr von Niklas Süle endgültig gelichtet, ist es wohl wieder zurück. Beim enttäuschenden 2:2-Unentschieden gegen Bodø/Glimt mussten gleich zwei Verteidiger verletzt vom Feld. Waldemar Anton griff sich bereits nach 30 Minuten nach einem Sprint an den Oberschenkel. Der Nationalspieler humpelte vom Platz und sichtlich frustriert in die Kabine. Auch Aarón Anselmino verletzte sich in der 74. Minute ohne gegnerische Einwirkung am hinteren Oberschenkel und konnte nicht weiterspielen.
Auf der anschließenden Pressekonferenz konnte Niko Kovac keine weiteren Angaben zu der Schwere der Verletzungen machen. Der BVB-Coach verwies auf anstehende Untersuchungen am Donnerstag. Ein Einsatz gegen den SC Freiburg am Sonntag könnte für beide Spieler jedoch zu früh kommen. Insbesondere Anselmino scheint es schlimmer erwischt zu haben. Der Argentinier war bei seiner Auswechslung den Tränen nahe und hielt beide Hände vors Gesicht.
Laut „Sky“-Reporter Patrick Berger humpelte der 20-Jährige mühsam durch die Mixed Zone und aus dem Stadion. Ein längerer Ausfall wäre ein bitterer Rückschlag für die Leihgabe des FC Chelsea, nachdem er sich nach einer Muskelverletzung in die Startelf gekämpft hatte.
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