Foto: Dean Mouhtaropoulos/Getty Images
Am Samstagabend steht das Duell der Bayern-Verfolger auf dem Programm: Borussia Dortmund empfängt RB Leipzig. Und das im ausverkauften Signal-Iduna-Park vor über 80000 Zuschauern. Ein besonderes Highlight für jeden Spieler, vor allem nach der Corona-Pause. Auch für Erling Haaland. Wie der „kicker“ schreibt, brennt der Norweger trotz aktueller Verletzung bei der Partie von Anfang an auf dem Platz stehen zu können.
Für das Sportmagazin gibt es zwei Gründe, warum der Mittelstürmer im Topspiel des 28. Spieltag dabei sein möchte: Da ist zum einen die Statistik. Bislang spielte der 17-malige Nationalspieler dreimal gegen die roten Bullen. Dabei gelangen ihm zwei Treffer. Damit ist er schon fast eine Versicherung für den BVB, um nach vorne etwas reißen zu können. „Es wird ein schweres Spiel, weil Leipzig wirklich gut ist. Aber in der Vergangenheit haben wir immer gut gegen sie gespielt“, analysierte der 21-Jährige vor der Partie.
Zum anderen kann die Mannschaft von Trainer Marco Rose endlich wieder im vollen heimischen Stadion auflaufen. Natürlich werden die Gesänge der Fans, insbesondere von der berüchtigten Südtribüne, die Profis nach vorne puschen. Das könnte ihnen vielleicht den entscheidenden Vorteil geben, der in einem Match zweier Spitzenteams vonnöten ist. „Seit langer Zeit mal wieder Zuhause vor vollem Stadion zu spielen, das wird super. Danach haben wir uns zwei Jahre gesehnt“, freut sich Haaland auf die ausverkauften Tribünen.
Doch eine entscheidende Sache dämpft die Vorfreude. Momentan plagt den Skandinavier eine Verletzung am Knöchel. Diese hat er sich unter der Woche beim Testspiel der norwegischen Nationalmannschaft gegen Armenien zugezogen. Deshalb musste der Mittelstürmer zur Halbzeit ausgewechselt werden. Ob der zweifache Torschütze von Mittwoch also auflaufen kann, ist bislang noch nicht klar.
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