Borussia Mönchengladbach

Frankfurt und Gladbach mit Interesse an Marc Cucurella

Im letzten Sommer wechselte Marc Cucurella auf Leihbasis vom FC Barcelona zum Ligakonkurrenten SD Eibar. Mit den Basken wusste der Linksverteidiger in seiner ersten Saison in La Liga zu überzeugen und stand in insgesamt 31 Ligapartien auf dem Platz. Mit seinen Leistungen hat sich der 20-Jährige nun offenbar in die Notizbücher von Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach gespielt. Das berichtet die spanische Zeitung „Sport“.

Barcelona besitzt Rückkaufoption für Cucurella

Beide Bundesligisten sollen an einem Sommertransfer interessiert sein. Dem Bericht zufolge wird Eibar noch in dieser Woche die im letzten Sommer vereinbarte Kaufoption über zwei Millionen Euro ziehen. Danach soll sein Jugendklub aus Barcelona jedoch die Rückkaufklausel über vier Millionen Euro ziehen, um ihn nach Katalonien zurückzuholen. Anschließend will der spanische Meister Cucurella für einen Gewinn von acht bis zehn Millionen Euro weiterverkaufen.

Bereits in der vergangenen Sommertransferperiode wurde Borussia Mönchengladbach mit dem Außenbahnspieler, der in dieser Saison seinen Marktwert von fünf auf zehn Millionen Euro verdoppelte, in Verbindung gebracht. Im Februar diesen Jahres stand Cucurella, einem Bericht der „WAZ“ zufolge, auch im Fokus von Borussia Dortmund, die sich letztlich aber für einen Transfer von Nico Schulz entschieden. Aus Spanien sollen zudem Real Betis und der FC Sevilla Interesse an einer Verpflichtung zeigen.

Verrät ein Beraterwechsel Cucurellas Zukunft?

Cucurella selbst fordert auf jeden Fall Spielpraxis und sieht seine Zukunft aufgrund der starken Konkurrenz wohl nicht in Barcelona. Vor wenigen Wochen wechselte der Spanier zu der in Hamburg ansässigen Agentur EMG Mundial Sports Media GmbH. Diese berät unter anderem Jeremy Toljan vom BVB, Ex-Werder-Kapitän Max Kruse sowie Schalke-Talent Ahmed Kutucu. Ein Zeichen, wohin es den Youngster künftig verschlägt?

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