Borussia Mönchengladbach

Trainerfrage im Sommer: Stéphan soll Kandidat in Gladbach sein

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Ab dem kommenden Sommer wird ein neuer Trainer auf der Bank von Bundesligist Borussia Mönchengladbach Platz nehmen. Doch wer diese Position übernehmen wird, ist bislang noch unklar. Einige Kandidaten gelten als Favoriten auf den vakanten Posten. Doch laut französischen Medien ist auch ein bisher unbekannter Kandidat weit oben auf der Liste der Borussia.

Ungewohnt viel Unruhe

Max Eberl gilt als einer der besten Manager der Fußball-Bundesliga. Doch die aktuelle sportliche Phase, verbunden mit der Diskussion um die kurzfristige Zukunft von Marco Rose in Gladbach, wird auch Eberl fordern. Um wieder etwas Ruhe in das sonst eher unspektakuläre Gladbach zu bringen, wäre eine baldige Trainer-Präsentation für die Spielzeit 21/22 hilfreich.

Doch so schnell scheint das nicht realisiert zu werden. Zuletzt wurden bereits mehrere Namen heiß gehandelt. So schwärmte Salzburg-Trainer Jesse Marsch bereits von einem Engagement in der deutschen Bundesliga. Von seiner Spielweise würde er wohl zum Niederrhein-Klub passen. Neben ihm drängte sich auch der Name von VfL-Coach Oliver Glasner auf. Trotz einer weiteren Top-Saison in Wolfsburg, ist seine Zukunft in der Autostadt ungewiss. Sportchef Jörg Schmadtke und Glasner sollen weiterhin ein nicht unbelastetes Verhältnis haben.

Vom Profil her passt es

Wie „Canal Plus“ berichtet, ist Gladbach aktuell aber vor allem an Julien Stéphan interessiert. Der große Vorteil bei ihm wäre, dass er ablösefrei zu haben ist. Er hatte zum ersten März dieses Jahres seine Tätigkeit als Trainer beim FC Stade Rennes niedergelegt. Zuletzt war der Klub tief in eine sportliche Krise geraten. Von Dezember 2018 an prägte er eine erfolgreiche Zeit bei Rennes. 2019 feierte er den Pokalsieg und führte den Klub überraschend zur ersten Teilnahme an der UEFA Champions League in dieser Spielzeit.

Der 40-Jährige gilt als Motivator, der gut mit jungen Spielern arbeiten kann. Bevor er die Profis von Rennes übernommen hatte, war er Trainer der Reserve und U19 des Klubs. Bei den Franzosen ließ er häufig im 4-3-3-System spielen. Diese Formation war auch oft die Wahl von Rose bei der Borussia. Als Spieler war Stéphan eher ein kleines Licht. Er spielt nie in der höchsten Spielklasse Frankreichs.

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