Bitter für DFB-Frauen: Gwinn musste früh vom Platz. Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images
Die DFB-Frauen sind mit einem 2:0-Sieg über Polen in die Frauen-EM gestartet. Der erfolgreiche Auftakt wird allerdings von der Verletzung von Giulia Gwinn überschattet. Im Anschluss an die Partie hat sich Bundestrainer Christian Wück zu seiner Kapitänin geäußert.
Nach der Partie gegen Polen hat Christian Wück bei der „ARD“ über die Verletzung von Giulia Gwinn gesprochen. „Es war ein bitter erkaufter Sieg für uns“, meinte der Bundestrainer. „Wir sind direkt nach dem Kreis in die Kabine und haben sie alle in den Arm genommen. Morgen ist das MRT. Das Knie ist betroffen“, gibt er einen ersten Ausblick. Dann stellt Wück klar: „Sie hat uns damit das Gegentor verhindert. Das müssen wir ihr hoch anrechnen“. Trotzdem gibt der Übungsleiter die Hoffnung nicht auf, dass Gwinn schneller als gedacht wieder auf den Platz zurückkehren kann: „Wir drücken alle Daumen, dass es nicht so schlimm ist“.
In der 36. Minute ereignete sich die tragische Situation. Gwinn hinderte Gegenspielerin Ewa Pajor im letzten Moment am Abschluss, blieb bei ihrem Zweikampf allerdings mit dem Knie im Rasen hängen. In der Folge musste die Defensivspielerin behandelt werden. Nachdem sie es kurz nochmal probiert hatte, musste sie dann im Anschluss unter Tränen vom Platz getragen werden.
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