Foto von: MARCO BERTORELLO/AFP via Getty Images
Aktuell sieht es für die Bundesligisten in den europäischen Wettbewerben sehr gut aus. Mit Bayer Leverkusen, Eintracht Frankfurt, Borussia Dortmund, RB Leipzig und dem FC Bayern München stehen deutsche fünf Mannschaften fix in einem europäischen Achtelfinale. Der SC Freiburg kämpft im Februar 2024 in den Playoffs um den Einzug in die Runde der letzten 16. Lediglich Union Berlin wird nicht in Europa zu überwintern. Dadurch könnte die Bundesliga mit einem weiteren Champions-League-Platz belohnt werden.
Durch die Erweiterung der Königsklasse von 32 auf 36 Teams zur neuen Saison werden vier neue Plätze geschaffen. Zwei davon gehen an die Nationen mit dem besten UEFA-Jahreskoeffizienten für die laufende Saison 2023/24. Nach Angaben der UEFA liegt Deutschland (12,642) zur Winterpause auf dem zweiten Platz hinter Italien (12,857), knapp vor Spanien (12,187) und England (11,875).
Aus England und Spanien sind jeweils zwei Teams in der Vorrunde ausgeschieden. Neben Italien mit sieben Clubs ist auch Frankreich mit sechs Vereinen noch in voller Besatzung dabei. Fünf Bundesligisten in der Champions League gab es bereits nachdem Europa League Sieg der Eintracht schonmal. Es wäre aber auch möglich, dass sechs Bundesligisten nächstes Jahr dabei wären. Dafür müsste Bayer Leverkusen oder der SC Freiburg die Europa League gewinnen und sich gleichzeitig nicht über die Bundesliga für einen Platz in einen der beiden Wettbewerben qualifizieren.
Die österreichische Bundesliga wird ihren Direktplatz in der Königsklasse zur kommenden Saison wohl verlieren. Aufgrund des schlechten Abschneidens der österreichischen Teams fliegt das deutsche Nachbarland aus den Top Ten der UEFA-Fünfjahreswertung.
Davon profitiert unter anderem die Türkei. Die türkische Süper Lig rutschte auf Platz neun des Rankings und könnte sich so über einen fünften Platz bei europäischen Wettbewerben freuen. Zwar wäre weiterhin kein fixer Champions League Platz dabei, jedoch könnte sich der Meister der Süper Lig über den Playoff-Meisterweg und der Vizemeister über die 2. Qualifikationsrunde im Ligaweg für die Champions League qualifizieren.
Die Türkei profitiert damit genauso wie mehrere „kleinere“ Ligen davon, dass künftig fünf statt bisher vier Meisterträger an der Königsklasse teilnehmen können.
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