Bundesliga

Zahlen: Neuer BVB-Sponsor – und Transfer von Jobe Bellingham?

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Jobe Bellingham (19) hat mit dem AFC Sunderland den Aufstieg in die Premier League geschafft. Ob der Wunschspieler des BVB, der jüngere Bruder von Jude Bellingham (21, jetzt Real Madrid), allerdings noch einmal für die „Black Cats“ spielt, ist offen. Ein neuer Sponsoren-Deal des BVB könnte den Transfer von Jobe Bellingham möglich machen.

Am Samstag feierte Jobe Bellingham mit dem AFC Sunderland im englischen Fußballtempel von Wembley die Rückkehr nach acht Jahren Abstinenz in die Premier League.

BVB-Vorstandschef Hans-Joachim „Aki“ Watzke soll am Sonntag nach England geflogen sein um den Transfer von Jobe Bellingham für die Schwarz-Gelben fest zu machen. Auch Eintracht Frankfurt ist an Bellingham II. interessiert.

Transfer von Jobe Bellingham? BVB optimistisch…

Beim BVB sei man, so BILD, „optimistisch, weil auch Jude Bellingham in Dortmund zum Weltklasse-Spieler reifte“.

Das stimmt.

  • Für den Transfer von Jude Bellingham kassierte die Borussia 2023 eine Ablöse von 103 Millionen Euro.

Jobe Belllingham könnte für den Champions-League- und Klub-WM-Teilnehmer aus Dortmund eine Art Schlüsseltransfer werden.

Möglich wird der avisierte Transfer von Jobe Bellihgham zum BVB durch einen neuen Hauptsponsor. Der Telekommunikations-Gigant Vodafone steigt bei Borussia Dortmund ein – und löst das Essener Chemieunternehmen Evonik, seit 20 Jahren Partner des Revierklubs, ab.

150 Millionen Euro

  • Für die nächsten fünf Jahre zahlt Vodafone als neuer BVB-Partner insgesamt 150 Millionen Euro.

„Unbegrenzter Spielraum auf dem Transfermarkt würde dadurch gleichwohl nicht entstehen“, warnt das Kicker-Sportmagazin (Montags-Ausgabe).

Auch will man in Dortmund die Kader-Kosten senken, unter anderem sollen Salih Özcan oder Giovanni Reyna gehen.

  • Die Wahrscheinlichkeit, dass Jobe Bellingham, der für den AFC Sunderland in 40 Championship-Spielen auflief und sieben Tor-Beteiligungen lieferte, zum BVB wechselt, schätzt das Portal Transfermarkt.de auf 58 Prozent ein.
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