Was vom Spieltag übrig blieb - Die Statisik am 22. Spieltag aus Sicht von Fussballdaten.de sah vor allem miserable Zahlen bei Borussia Dortmund. Die BVB-Profis standen nach dem 0:2 in Bochum mal wieder ratlos vor ihren Fans. Foto: Christof Koepsel/Getty Images
So wenig Anfang war nie beim BVB! Unter dem neuen Trainer Niko Kovac (53) hat der Champions-League-Finalist in der Bundesliga in der Statistik zum 22. Spieltag unterirdische Werte.
Das könnte auch für Niko Kovac so kommen. „Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer“, hat Sky-Experte Dietmar Hamann („The Didi-Man“) die Dortmunder offenbar schon aufgegeben. „Es sind so viele Fehler, das ist fast unglaublich“, konnte es auch Erik Meijer in seiner Spiel-Analyse bei Sky (,,100 % Meijer“) nicht fassen.
Ja, auch weil Dortmund den ersten Doppel-Treffer eines griechischen Spielers seit Theofanis Gekas (März 2011 / 2 Tore für Frankfurt gegen den FC St. Pauli) zuließ!
Auch deshalb durfte man zum Schluss überglücklich Sirtaki tanzen.
Bundesliga Statistik am 22. Spieltag – Für den BVB bedeuten 29 Punkte aus 22 Spielen die schlechteste Ausbeute seit 10 Jahren, im Kalenderjahr 2025 hat man nur ein Spiel gewonnen (2:1 in Heidenheim / siehe auch Fussballdaten-Schlussspurt).
Und: Erstmals seit dem 11. Februar 2017 verlor Borussia Dortmund an diesem 22. Spieltag wieder gegen einen Bundesliga-Tabellenletzten – damals 1:2 bei Darmstadt 98. „Wahrscheinlich sind das auch wir“, war es Thomas Tuchel anschließend ratlos.
Unangenehme Wahrheiten bei 8 Punkten Vorsprung? Gibt es nur bei Bayern!
In einen erlauchten Kreis zog St. Paulis bosnischer Torhüter Nikola Vasilj ein.
Und noch ein Elfmeter-Hit.
„Hoffe“ gewann mit 3:1 in Bremen und landete seinen zweiten Saison-Auswärtssieg.
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