Foto: Alex Grimm/Bongarts/Getty Images
Der FC Barcelona soll sich laut der „FAZ.net“ mit dem Berater von Frankfurts Luka Jovic einig sein. Nach den Informationen soll lediglich Barcelona noch mit Eintracht Frankfurt über eine Ablöse sprechen müssen. Jovic selbst soll sich auf einen Abgang im Sommer bereits vorbereiten.
Der Serbe gehört in der aktuellen Spielzeit zu den absoluten Leistungsträgern der Hessen. 14 Mal traf Jovic in der Bundesliga in dieser Saison. Zusätzlich bereitete er vier Treffer vor. Das Sturm-Trio, welches durch Sebastian Haller und Ante Rebic ergänzt wird, macht schon lange auf sich aufmerksam. Auch außerhalb der Bundesliga. Neben Barcelona soll auch Rivale Real Madrid um die Dienste des 21-jährigen buhlen. Laut der „FAZ.net“ sollen die Katalanen nun aber Nägel mit Köpfen machen. Jovic könnte als Back-up und späterer Nachfolger für Barcas Luis Suarez dienen. Nach dem Wechsel von Paco Alcacer übernahm zuletzt Kevin Prince Boateng die Rolle des Back-up für den Uruguayer. Barca will aber wohl eine Option mit langfristiger Perspektive. So eine wäre Luka Jovic.
Jedoch würde ein Sommer-Transfer fragen der Glaubwürdigkeit des Serben wecken. Noch Mitte Dezember erklärte er gegenüber der „BILD“ : „Ich würde nächste Saison gern hier spielen, wenn wir die Champions League erreichen, werden sie mich hier nicht los.“ Gut möglich, dass die Eintracht-Fans verstimmt auf einen möglichen Wechsel reagieren. Bevor dieser überhaupt über die Bühne gehen kann, muss Jovic erst vollständig Frankfurter werden. Bisher ist der Serbe noch von Benfica Lissabon ausgeliehen. Gegenüber „hr-Sport“ erklärte Sportdirektor Bruno Hübner, dass man die Kaufoption ziehen werde. Diese soll um die zehn Millionen Euro liegen. Bei einem Abgang des Serben werden die Hessen also mächtig Gewinn verzeichnen. Jedoch wird es wohl schwierig sein gleichwertigen Ersatz zu finden. Allerdings bewies die Eintracht in den letzten Jahren ein super Händchen für eher unbekannte Youngsters, die es bei der Eintracht geschafft haben, sich in der Bundesliga zu etablieren.
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