Eintracht Frankfurt

Transfer von Kolo Muani: Der beste Spieler der Liga geht!

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Irre-Transfer-Wende! Am späten Freitagnachmittag meldete Kicker.de, dass der Wechsel von Eintracht Frankfurts Randal Kolo Muani (24) zu Paris Saint-Germain in letzter Sekunde gescheitert sei. Am späten Freitagabend und nach dem deutschen Transferschluss (18 Uhr) dann doch noch der Zuschlag! Kolo Muani wechselt laut Fabrizio Romano, der bei diesen Meldungen immer in der Verlosung ist, für kolportierte 95 Mio. Euro Ablöse nach Paris.

„Das gibt es doch nicht“, titelte BILD.DE etwas ratlos. Damit wird Kolo Muani (Fünf-Jahres-Vertrag bis 2028) teuerster Abgang der SGE-Historie. Er löste den Serben Luka Jovic (jetzt AC Florenz) ab, für dessen Dienste Real Madrid 2019 insgesamt 63 Millionen Euro Ablöse zahlte.

Beim Einzug der Frankfurter am späten Donnerstagabend in die Conference-League-Gruppenphase gegen Lewski Sofia (2:0) stand Kolo Muani nach verpassten Abschlusstraining nicht mehr im Kader. „Um zu PSG zu wechseln“, titelte das Kicker-Sportmagazin (Donnerstag-Ausgabe), „streikt Randal Kolo Muani. Eine beschämende Eskalation.“ Mehr muss man dazu nicht sagen.

3 aus 4

Dabei galt der Wechsel verschiedenen Medienberichten zufolge schon als gescheitert, weil der von PSG-Seite beabsichtigte Spieler-Tausch mit Hugo Ekikité nicht zustande kam. Den Frankfurt-Machern waren sowohl die Ablöse als auch das Gehalt des 21 Jahre alten Mittelstürmers zu hoch. Somit gibt der Bundesligist Kolo Muani ab, ohne adäquaten Ersatz zu verpflichten.

Kolo Muani hat in dieser Spielzeit in 4 Partien Wettbewerb übergreifend 3-mal für die Eintracht getroffen. Der französische Vize-Weltmeister kam 2022 ablösefrei vom FC Nantes – und schlug voll ein.

308 Aktionen im Strafraum

Die Zahlen zeigen das. Unter allen Bundesliga-Profis kam Kolo Muani in der letzten Saison 2022/2023 in allen Wettbewerben auf…

  • Die höchste Tor-Anzahl (26 Treffer)
  • Die meisten Expected Goals (XGoals / 20)
  • Die meisten Strafraum-Aktionen (308)
  • Die geteilt meisten Tor-Vorlagen (14)

Das Kolo-Theater ging an der Mannschaft von Trainer Dino Toppmöller nicht spurlos vorbei. „Ich bin unheimlich stolz auf die Gruppe, die letzten Tage waren für Jungs und alle im Verein sicherlich nicht einfach, wir sind froh, dass wir diesen Schritt gemeinsam machen konnten“, sagte Toppmöller nach der Partie gegen Sofia.

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