Alex Grimm/Getty Images
Eintracht Frankfurt hat mit dem 1:0-Heimsieg gegen den FC Augsburg zwar die gewünschte Punkteausbeute eingefahren, doch die Diskussionen um Trainer Dino Toppmöller reißen nicht ab.
Sportvorstand Markus Krösche stellte sich nach der Partie jedoch klar hinter seinen Coach. „Wir müssen ein bisschen schauen, wer wir sind und wo wir herkommen“, erklärte er und bezeichnete die zuletzt aufgekommene Debatte um Toppmöller als „ein bisschen zu überspitzt“.
Krösche räumte zwar ein, dass sich alle besseren Fußball wünschen, verwies aber auf die „ordentliche Ausbeute in der Bundesliga“ und die weiterhin intakte Chancenlage in der Champions League. Bereits vor dem Spiel hatte er am Sky-Mikrofon betont: „Warum denn nicht? Wir haben bisher einen sehr erfolgreichen Weg bestritten. Wir sind zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte über die Liga in die Champions League eingezogen. Wir haben die jüngste Mannschaft, da gehören Schwankungen dazu. Der Trainer macht einen guten Job. er arbeitet mit der Mannschaft. Natürlich ist auch er nicht zufrieden, wenn wir keinen guten Fußball spielen.“
Toppmöller selbst zeigte sich nach dem siebten Saisonsieg erleichtert. „Es war kein leichtes halbes Jahr“, sagte er, Siege hätten sich manchmal nicht wie Siege angefühlt. Mit Blick auf die Partie gegen Augsburg gestand er: „Dass es spielerisch deutlich besser geht, wissen wir.“ Umso wichtiger sei es gewesen, „dass wir es heute für uns ein Stück weit erzwungen haben.“
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