Dean Mouhtaropoulos/Getty Images
Während die Gladbacher Vereinsführung Reitz als künftigen Kapitän sieht, könnten die wirtschaftlichen Realitäten der Bundesliga zu einem Umdenken führen. Interne Berichte deuten darauf hin, dass Gladbach zu Verhandlungen bereit wäre, sollte ein „unwiderstehliches“ Angebot eingehen, um einen Kaderumbau zu finanzieren.
Da sein Vertrag bis Juni 2028 läuft, hat der Klub eine Ablöseforderung im Bereich von 35 bis 40 Millionen Euro festgelegt. Seine zunehmende Präsenz im Kreis der deutschen Nationalmannschaft ist ein wesentlicher Faktor für diese hohe Bewertung.
Stand Februar 2026 hat der Wettbewerb um Rocco Reitz deutlich an Intensität gewonnen:
Gladbach befindet sich in einer starken Verhandlungsposition, da es für dieses Transferfenster keine aktive Ausstiegsklausel gibt. Für Rocco Reitz würde ein Wechsel zu einem Klub wie Manchester United oder RB Leipzig einen großen Karriereschritt bedeuten, der möglicherweise sein aktuelles Gehalt verdoppeln und ihm die Chance geben würde, sein Potenzial auf höchstem europäischen Niveau auszuschöpfen.
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