Bundesliga

EXKLUSIV | Leon Avdullahu: Das aufstrebende Metronom, das die Bundesliga dominiert

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Nach seinem Wechsel vom FC Basel hat sich Leon Avdullahu zu einem der konstantesten und zuverlässigsten Mittelfeldspieler der Bundesliga entwickelt. Sein rasanter Aufstieg hat die Aufmerksamkeit europäischer Topklubs auf sich gezogen und ihn zu einem vorrangigen Ziel auf dem Transfermarkt gemacht.

Vertragssituation und Hoffenheims „Eiserne-Mauer“-Haltung

Berichten zufolge ist die Vereinsführung von Hoffenheim äußerst zufrieden mit Avdullahus Einfluss und lehnt derzeit alle eingehenden Angebote ab.

  • Vertragslaufzeit: Er besitzt einen langfristigen Vertrag bis zum 30. Juni 2029. Das verschafft dem deutschen Klub eine starke Verhandlungsposition.
  • Vereinsposition: Der Sportdirektor bezeichnete Avdullahu als „Grundpfeiler“ des zukünftigen Projekts. Angesichts der stabilen finanziellen Lage besteht im Januar-Transferfenster keinerlei Absicht, ihn abzugeben.
  • Gehaltsaussichten: Obwohl sein aktuelles Gehalt als „angemessen“ gilt, ist im Sommer offenbar eine deutliche Vertragsaufbesserung im Sinne eines „Mega-Deals“ geplant.

Taktische Analyse: Der Meister der Übergänge

Über die Basisstatistiken hinaus betonen Taktikanalysten, dass Avdullahus Positionierung zwischen den Linien es Hoffenheim ermöglicht, mit höchster Präzision von der Defensive in die Offensive umzuschalten. Seine außergewöhnliche Fähigkeit, unter hohem Druck Ruhe zu bewahren, macht ihn zu einem seltenen Gut im modernen europäischen Fußball. Diese taktische Reife erklärt, warum Spitzen-Trainer unbedingt seine Verpflichtung anstreben: Er spielt das Spiel nicht nur – er diktiert das Tempo wie ein erfahrener Veteran.

Wertentwicklung: Von 8 Millionen auf 40 Millionen Euro

Jeder Klub, der Avdullahu verpflichten möchte, muss tief in die Tasche greifen.

  • Ablöseforderung: Nach seinem Wechsel für lediglich 8 Millionen Euro ist sein Marktwert rasant gestiegen. Hoffenheim soll nun eine Summe zwischen 35 und 45 Millionen Euro verlangen.
  • Marktdynamik: Beobachter gehen davon aus, dass sein Wert weiterhin steigt – was bedeutet, dass selbst diese hohe Summe in einigen Jahren als Schnäppchen erscheinen könnte.

Interessenten und mögliche Angebote

Im Rennen um seine Verpflichtung liegen zwei große Klubs vorne:

  1. Tottenham Hotspur: Berichten zufolge sind bei nahezu jedem Spiel Scouts vor Ort. Avdullahu gilt als „perfekte Ergänzung“ für ihr intensives Spielsystem.
  2. AC Mailand: Der Serie-A-Gigant bereitete ein erstes Angebot vor, doch Hoffenheims klares „nicht zu verkaufen“ stoppte die Gespräche vorerst.

Der Blick auf den Sommer 2026

Ein Transfer im Sommer 2026 erscheint als realistischstes Szenario. Sollte er jedoch in den WM-Qualifikationsspielen mit der kosovarischen Nationalmannschaft glänzen, könnte die Ablösesumme problemlos die Marke von 50 Millionen Euro überschreiten. Mit einer konstanten Passquote von über 90 Prozent hat sich Avdullahu offiziell den Ruf als Spieler mit der „geringsten Fehlerquote“ der Liga erarbeitet.

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