Pau Barrena/Getty Images
Obwohl der BVB Nmechas körperliche und technische Entwicklung sehr schätzt, hat der Fokus des Klubs auf finanzielle Nachhaltigkeit die Tür für einen möglichen Abgang geöffnet. Dortmund soll für den Mittelfeldspieler eine Mindestablöse von 45 bis 55 Millionen Euro festgelegt haben.
Ein entscheidender Faktor für seine Bewertung ist sein „Homegrown“-Status, der aus seiner Zeit in der Akademie von Manchester City resultiert. Dadurch ist er ein besonders attraktives Ziel für englische Vereine, die ihre Kaderquoten ausbalancieren und gleichzeitig Topqualität verpflichten wollen.
Drei englische Topklubs bringen sich bereits für einen Sommertransfer in Stellung:
Nmechas Vertrag läuft bis 2028, was Dortmund eine starke Verhandlungsposition verschafft. Offizielle Angebote liegen zwar noch nicht vor, doch seine Berater sollen in Kürze Gespräche in England aufnehmen. Ein Wechsel könnte sein Jahresgehalt von derzeit rund 5 Millionen auf nahezu 9 Millionen Euro erhöhen.
Da sich ein möglicher Bieterwettstreit zwischen London und Manchester abzeichnet, könnte Nmecha zu einem der strategisch bedeutendsten Verkäufe in der jüngeren Geschichte von Borussia Dortmund werden.
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