Ex-Augsburg-Stürmer Dion Beljo (Foto: Sebastian Widmann/Getty Images)
Beim FC Augsburg kann man auch in der kommenden Spielzeit für die 1. Bundesliga planen. MIt acht Punkten Vorsprung auf den Relegationssplatz müsste in den kommenden Wochen schon alles schieflaufen, dass man noch einmal mit dem Abstieg in Kontakt kommt. Finanziell könnte das Budget für die kommende Saison durch einen Ex-Stürmer deutlich ansteigen.
Dion Beljo wechselte im vergangenen Sommer vom FC Augsburg in seine kroatische Heimat zu Dinamo Zagreb. Der kroatische Serienmeister überwies marktgerechte 4 Millionen Euro. Beljo kam während der Saison 2022/23 mit großen Vorschusslorbeeren aus Osijek nach Augsburg. Beim FCA kam der 1,95 m Hünen jedoch nie wirklich an.
In der vergangenen Saison spielte der ehemalige kroatische Nationalspieler bereits für Rapid Wien auf Leihbasis. Trotz solider Leistungen sah Beljo in Österreich keine Zukunft.
In seiner Heimatstadt spielt Beljo in dieser Saison groß auf und konkurriert sogar mit Harry Kane um den Goldenen Schuh. 25 Tore stehen in der Liga zu Buche, in der Europa League traf der Stoßstürmer zudem 5-mal. Diese Leistungen haben Interesse geweckt. Allen voran in Frankreich.
Laut diversen französischen Medien sind vor allem Olympique Marseille, LOSC Lille und Stade Rennes am Stürmer interessiert.
Für den FC Augsburg könnten die Leistungsexplosion Beljos und eine mögliche WM-Teilnahme noch einmal ordentlich Geld in die Kassen spülen. Bei den Verhandlungen mit Zagreb pochte man auf eine Weiterverkaufsbeteiligung sowie diverse Bonuszahlungen. Aus den ehemals 4 Millionen Euro können so schnell 6 Millionen plus eine Weiterverkaufsbeteiligung von 15% werden.
Je höher die Ablösesumme für den Kroaten ausfällt, desto mehr Gewinn landet letztlich auf dem Konto der Fuggerstädter.
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