FC Bayern München

Auch Youngster Singh lobt Flick: „Überragender Typ und super Trainer“

Aufgrund der starken Auftritte nach dem Trainer-Wechsel beim FC Bayern München zog Kovac-Nachfolger Hansi Flick einiges an Lob auf sich. Neben den Profis genießt der Deutsche anscheinend auch bei dem Münchener Nachwuchs ein hohes Ansehen. Youngster Sarpreet Singh schwärmt im Interview mit der „BILD“ über den aktuellen FCB-Trainer.

Profis und Amateure schwärmen von Flick

Mit drei starken Auftritten als neuer Trainer des FC Bayern München hat sich Hans-Dieter Flick einen guten Ruf in der bayrischen Landeshauptstadt gesichert. Dieser gute Ruf geht bereits über die eigene Profi-Abteilung hinaus. Denn auch bei den kommenden FCB-Stars steht der 54-Jährige in einem guten Licht da.

Der 20-jährige Sarpreet Singh beschreibt Flick als „überragenden Typ und super Trainer“. Denn der neue Trainer des Rekordmeisters ließ zuletzt einige Youngsters mit ins Profi-Training einfließen. Dabei hat er anscheinend einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

„Dass er nun Chef der Profis ist, kann eine Chance für uns junge Spieler sein“, glaubt Singh an zukünftige Chancen unter dem Interims-Coach. Ob es der Neuseeländer wirklich zum Profi noch schafft, bleibt abzuwarten. Zu dem Kovac-Nachfolger habe er zumindest „sofort einen guten Draht“ gehabt.

„Ich liebe es“

Der 20-Jährige kam im Vorfeld der Saison nach München. Zuvor kickte er „nur“ in der Heimat. Für die Reserve der Bayern war der Mittelfeldspieler bereits sehr erfolgreich. In der dritten Bundesliga schafft er es auf neun Torbeteiligungen in zwölf Einsätzen.

Der Sprung nach München war natürlich ein riesiger. Neben dem sportlichen Meilenstein gehört auch eine andere Kultur nun zu ihm. „Ich bin von der einen auf die andere Seite der Welt gewechselt“, resümiert er die letzten Monate. Trotz der Tatsache, dass er sich fernab der Heimat befindet, ist Singh glücklich. Neben den sportlichen Auftritten, läuft es anscheinend auch persönlich gut für das Talent, wie er sagt: „Ich bin seit vier Monaten hier – und ich liebe es“. Vielleicht kommt ja mit einem Bundesliga-Debüt bald noch mehr Glückseligkeit dazu.