Alexander Hassenstein/Getty Images
Wie die „Sport Bild“ in ihrer neuesten Printausgabe berichtet, sollen die Vertragsverhandlungen zwischen dem FC Bayern München und Dayot Upamecano auf der Zielgerade sein. Die klare Tendenz ist, dass der Abwehrspieler seinen im Sommer 2026 auslaufende Vertrag verlängert und dem Rekordmeister somit länger erhalten bleibt. Es gibt allerdings einen großen Wermutstropfen für Max Eberl und Co.: Der Innenverteidiger erhält bei der Unterschrift eine Ausstiegsklausel welche es ihm ermöglichen soll, schon ab dem ersten Jahr München vorzeitig zu verlassen.
Die Höhe soll dabei bei 65 Millionen Euro liegen. Sein aktueller Marktwert beträgt 59 Millionen Euro. Damit würden die Bayern – stand heute – ein leichtes Transferplus erwirtschaften. Allerdings kann sich sein Marktwert bis zu einem möglichen Verkauf natürlich weiter erhöhen. Trotz einer neuen Unterschrift wären die Bayern dann der große Verlierer, obwohl der Franzose nicht ablösefrei wechselt.
Dayot Upamecano kam 2021 von Liga-Konkurrent RB Leipzig zum deutschen Rekordmeister. Seither entwickelte er nach leichten Startschwierigkeiten sich zum Leistungsträger bei den Münchenern. In der aktuell Saison stand der Franzose in 13 seiner 14 Spielen für den FC Bayern in der Bundesliga in der Startelf. Dabei gelang dem Innenverteidiger sogar ein Treffer.
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