FC Bayern München

Leroy Sané und der FC Bayern – Scheint das nicht zu passen?

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Der deutsche Nationalspieler Leroy Sané wechselte 2020 für eine Ablöse von 60 Millionen Euro von Manchester City zum deutschen Rekordmeister. Aufgrund eines Kreuzbandrisses platzte der Wechsel ein Jahr zuvor. Mit den Bayern und Sané läuft es bisher nicht komplett, wie erhofft. Doch wieso klappt es nicht?

Interne Rätsel über Sané’s Leistungsschwankungen

Oft wirkte der Flügelflitzer in der abgelaufenen Saison unter Coach Julian Nagelsmann, sowie unter Sextuple-Coach Hansi Flick lustlos. Auch das war den Verantwortlichen der Münchner aufgefallen. Wie „SPORT1“ erfahren haben soll, wird viel über die Leistungsschwankungen von Leroy Sané gerätselt.

Selbst das Trainerteam und die Verantwortlichen sind sich einig darüber, dass alles getan wurde, um für Sané eine bestmögliche Trainings- und Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Selbst mit den Mitspielern sollen keine Probleme bekannt sein.

Bayern-Bosse fordern eine Leistungssteigerung

Nach den Leistungsschwankungen des 26-Jährigen fordern die Bayern-Bosse, dass Sané sich wieder zu steigern hat, um an seine starken Leistungen bei Manchester City anzuknüpfen.

In der Offensive gibt es viel Konkurrenz für Sané: Sadio Mané, Serge Gnabry, Jamal Musiala und Kingsley Coman. Die ersten beiden sind in der Doppelspitze eingeplant. Musiala spielt sich zurzeit sehr in den Fokus. Hinter den beiden könnte der Youngster erste Erfahrungen sammeln. Sowohl Müller als auch Coman haben bisher mehr Chancen auf einen Startelfplatz als Sané. Um Stammspieler zu sein, muss der Linksfuß seine Leistungen jetzt seigern.

Sané-Verkauf kein Thema

Trotz der Probleme, die Leroy Sané durchlief und derzeit wieder durchläuft, denkt keiner an einen vorzeitigen Verkauf. Für den 1.83-Meter-Mann kommen jetzt die entscheidenden Monate auf ihn zu. Vor allem aufgrund der im Winter anstehenden Weltmeisterschaft in Katar.

Wenn der Bayern-Star seine Leistungen bringt, ist er einer der besten, dies zeigte er in der Rückrunde der abgelaufenen Saison. Ob er dieses Niveau wieder erreichen kann, oder sogar verbessern kann, scheint wohl nur noch an ihm selbst zu liegen.

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