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Hinter Robert Lewandowski liegt eine erfolgreiche Saison. Auf den gestürzten Tor-Rekord von Gerd Müller und der Wahl zum „FIFA-Weltfußballer“ folgte nun auch noch die Wahl zum „Fußballer des Jahres“. In einem Interview mit dem „Kicker“ spricht Oliver Kahn über den Superstar des FC Bayern und erklärt warum dieser so erfolgreich im Abschluss ist.
Im Gespräch mit Karlheinz Wild für den „Kicker“ lobt der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern München die überragenden Leistung des Polen. Der 32-jährige Stürmer des Dauermeisters hat in der letzten Spielzeit einen neuen Rekord mit 41 Toren aufgestellt. Kahn meint, es habe keiner geglaubt „da annähernd ranzukommen“. Seine Schlussfolgerung: „Das könnte eine Jahrhundertleistung gewesen sein. Vielleicht ist es für die Ewigkeit“.
Hintergrund des Interviews: Erst am Wochenende wurde Robert Lewandowski vom Verband Deutscher Sportjournalisten (VDS) zum zweiten Mal in Folge zum „Fußballer des Jahres“ gewählt. Mit klarem Abstand verwies er seinen Teamkollegen Thomas Müller und Erling Haarland vom BVB auf die Plätze zwei und drei.
Der langjährige Torwart der Münchner ging aber auch auf die sportlichen Attribute ein: Der Torschützenkönig brauche für den Erfolg nur wenige Gelegenheiten. Dabei bringt er viel Erfahrung beim Abschluss mit. Das sei ein ungeheurer psychologischer Vorteil gegenüber einem Keeper. „Er ist unglaublich präzise im Abschluss, man spricht ja von diesem Killerinstinkt“, bringt der ehemalige Welttorhüter die Qualitäten von Lewandowski auf den Punkt.
Des Weiteren habe der Stammspieler ein Gefühl für das Verhalten und die Aktionen eines Torwarts. Teil des Verdienstes käme aber auch der Mannschaft zu, aufgrund ihres herausragenden spielerischen Niveaus. Lewandowski bringe überdies auch mentale Qualitäten mit sich. Der Spieler würde fortlaufend an sich arbeiten. „Er wolle sich permanent weiterentwickeln“.
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