FC Bayern München

Wegen Leny Yoro: De Ligt-Transfer zu Man United droht zu scheitern

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Ein möglicher Wechsel zu Manchester United stand für Bayerns Matthijs de Ligt im Raum. Von den Münchnern erhielt er schon das grüne Licht, aber die Situation hat sich geändert. Denn der 18-jährige Leny Yoro von OSC Lille steht vor einem Wechsel zu den „Red Devils“ und wird eine Menge Geld kosten. Ein möglicher Transfer von de Ligt droht nun zu scheitern, auch aufgrund des finanziellen Pakets.

Über 60 Millionen für Leny Yoro

Wie „The Athletic“-Reporter David Ornstein exklusiv vermeldete, soll Yoro auf dem Weg nach Großbritannien sein. Persönliche Bedingungen und der Medizincheck sollen vor Ort komplettiert werden. Letzte Woche einigten sich Lille und Man United auf eine Ablöse von rund 62 Millionen Euro. Nur Yoros Zustimmung hat gefehlt. Der 18-Jährige hat einige Zeit einem Wechsel zu Real Madrid hinterhergeschaut. Real hat aber keinen Hinweis gegeben, den Preis zu zahlen, auf den United und Lille sich geeinigt haben. Dies brachte Lille dazu mit United fortzufahren und einen Deal auszuhandeln. Ein Vertrag bis 2029 mit Option auf eine weitere Saison liegt auf dem Tisch.

Yoros Vertrag läuft bei Lille bis Juni 2025. Der französische Klub präferiert den 18-Jährigen in diesem Sommer zu verkaufen, und ihn nicht als „Free Agent“ nächstes Jahr zu verlieren. Liga-Konkurrent Paris Saint-Germain war auch an Yoro dran.

Finanzielles Paket von de Ligt ist zu hoch

Seit Wochen wird de Ligt mit einem Wechsel zu United in Verbindung gebracht. Grund soll der gute Kontakt zu Trainer Erik ten Tag sein, der seinen Ex-Schützling aus Ajax-Zeiten auf die Insel bringen will. Der FC Bayern und Man United waren und sind noch immer zu keiner Einigung gekommen. Die „Red Devils“ haben aber weiterhin Interesse am Niederländer. Es wurde berichtet, dass de Ligt einen Vertrag bis 2029 unterschreiben könnte.

Aber seitdem der Yoro-Transfer fast durch ist, hat sich die Situation um de Ligt verändert. Stand jetzt ist Man United nicht bereit, 50 Millionen Euro plus Bonizahlungen an den FC Bayern zu überweisen. „Sky“-Reporter Florian Plettenberg berichtet, dass dieses finanzielle Paket einer der Gründe sei, weshalb United kein weiteres Angebot für den Innenverteidiger abgegeben hat.

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