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Mo Salah und Sadio Mané sind beim FC Liverpool absolute Leistungsträger. Aber es hätte auch sein können, dass beide gar nicht zu den Reds gegangen wären, sondern zum FC Bayern München. Das verrät „Bild“-Fußballchef Christian Falk in seinem Podcast „Bayern Insider“.
Mané wechselte 2016 für 42 Millionen Euro vom FC Southampton zum Team von Jürgen Klopp. Ein Jahr später folgte Mo Salah für genauso viel. Er kam vom AS Rom an die Merseyside. Seitdem sind die Stürmerkollegen wichtige Säulen in der Mannschaft. Zusammen schossen sie über 240 Tore, gewannen die 2019 die Champions League und letztes Jahr die Premiere League.
Doch es hätte auch sein können, dass beide nach München gekommen wären, wie Christian Falk behauptet. Angeblich hätten Berater beide dem FC Bayern angeboten. Doch die Verantwortlichen des deutschen Rekordmeisters entschieden sich gegen sie. Sowohl Salah auch als Mané sollen zu teuer gewesen sein, auch wenn man weniger als Liverpool gezahlt hätte. 2014 hätte man Mané für 20 Millionen Euro von RB Salzburg verpflichten können. Doch der Senegalese hatte damals noch so gut wie keine internationale Erfahrung.
Doch die Münchener werden sich wahrscheinlich nicht all zu sehr ärgern. Auch ohne die beiden Top-Stürmer konnte man jedes Jahr die Meisterschaft gewinnen und holte 2020 die Champions League und damit in dem Jahr auch das Tripple. Außerdem hat man mit Robert Lewandowski auch einen hervorragenden Angreifer. Seit seinem Wechsel 2014 von Borussia Dortmund in die bayerische Landeshauptstadt erzielte der polnische Nationalspieler in 345 Spielen 316 Tore und lieferte 67 Vorlagen. In der letzten Saison brach der 33-Jährige außerdem mit 41 Toren in einer Spielzeit den Bundesligator-Rekord von Gerd Müller, dem Bomber der Nation.
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