Bundesliga

FC Bayern stellt Upamecano ein Ultimatum – konkretes Datum

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Abwehrspieler des FC Bayern München, Dayot Upamecano, hat noch keine Entscheidung über seine Zukunft getroffen. Die Verantwortlichen der deutschen Meister verlieren langsam die Geduld. Wie Bild berichtet, hat Bayern dem Franzosen ein Ultimatum gestellt und einen Termin gesetzt, bis zu dem er entscheiden muss, ob er einen neuen Vertrag unterschreibt.

Vertrag läuft bis Saisonende

Upamecanos aktueller Vertrag bei Bayern läuft nur noch bis Ende Juni. Das bedeutet, dass er den Verein nach Saisonende ablösefrei verlassen könnte. Der Klub aus München möchte die Zusammenarbeit mit dem französischen Abwehrspieler fortsetzen. Upamecano, der mit seinem Aufenthalt in der bayerischen Landeshauptstadt zufrieden ist, schließt ein Verbleiben nicht aus, wird aber auch von anderen europäischen Klubs umworben.

FC Bayern bietet Upamecano neuen Vertrag an

Bayern und Upamecano führen bereits seit längerer Zeit Gespräche über einen neuen Vertrag. Der Klub aus München soll in den Verhandlungen Zugeständnisse gemacht haben und hat dem Spieler Ende Dezember ein konkretes Angebot unterbreitet. Der Vertrag würde bis 2030 oder 2031 laufen. Im Rahmen der Vereinbarung würde Upamecano jährlich 20 Millionen Euro erhalten. Für die bloße Unterschrift wäre eine Prämie von weiteren 20 Millionen Euro vorgesehen. Bayern stimmte außerdem der Aufnahme einer Ausstiegsklausel in Höhe von 65 Millionen Euro zu, die im Sommer 2027 aktiviert werden könnte.

Der FC Bayern hat ein Ultimatum gestellt

Bisher hat Bayern jedoch keine konkrete Antwort von Upamecano erhalten. Der Franzose zögert mit seiner Entscheidung, was den Vertretern des Klubs zunehmend missfällt. Laut Bild hat Bayern ihm deshalb ein klares Ultimatum gestellt. Bis Mitte Februar erwartet der Verein eine Rückmeldung, ob Upamecano den neuen Vertrag unterschreibt.

Sollte sich der Franzose gegen eine Vertragsverlängerung entscheiden, würde Bayern mit der Suche nach einem Nachfolger beginnen. Unter den Kandidaten wird unter anderem Borussia Dortmunds Abwehrspieler Nico Schlotterbeck genannt, der aus diesem Grund zögert, einen neuen Vertrag bei BVB zu unterschreiben.

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