Hamburger SV

Hamburg: Jens Todt vor ungewisser Zukunft?

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Markus Gisdol ist seit Sonntagmorgen nicht mehr Trainer des Hamburger SV. Die Entlassung des 48-jährigen Übungsleiters kommt nicht wirklich überraschend. Seit Ende November warten die Rothosen auf einen Sieg. Weiterhin verlor der HSV die letzten vier Bundesligaspiele und belegt somit einen der beiden direkten Abstiegsplätze. Folglich war ist Trennung von Gisdol die logische Konsequenz. Bereits am Montagmittag soll der neue Trainer der Hanseaten vorgestellt werden. Bernd Hollerbach, ehemaliger HSV-Spieler, wird wohl der neue Coach, der den Abstieg verhindern soll.

Hollerbach stand schon länger fest

Zwar wird der ehemalige Trainer der Würzburger Kickers erst am Montag als neuer Hamburger Übungsleiter der Öffentlichkeit vorgestellt, doch die Wahl soll bereits vor einigen Tagen auf den 48-Jährigen gefallen sein. Dies berichtet Marcus „Scholle“ Scholz in seinem Blog „Rautenperle“. Zudem soll es nach seinen Informationen wohl nicht die einzige Veränderung innerhalb der Führungsebene des Hamburger SV bleiben.

Auch Jens Todt wird in Frage gestellt

Zu Beginn des letzen Jahres übernahm Jens Todt den Posten des Sportdirektors. Zuvor war der heute 48-Jährige in der gleichen Position für den Karlsruhe SC tätig. Drei Jahre lang war er für die Kaderplanung rund um den „Wildpark“ verantwortlich. Seit nun mehr als einem Jahr versucht der ehemalige deutsche Nationalspieler einen schlagkräftigen Kader zusammenzustellen. Wirft man einen Blick auf die aktuelle Tabelle der Bundesliga, kommt die Frage auf, ob Todt seine Aufgabe erfüllt hat. Gut möglich, dass auch seine Zeit in Hamburg bald vorbei sein könnte.

Wie Scholz weiter berichtete, scheint auch eine Entlassung von Jens Todt in Hamburg nur eine Frage der Zeit zu sein. Spätestens nach der baldigen Mitgliederversammlung und einer möglichen Wahl von Bernd Hoffmann als neuen Präsidenten des e.V. könnte Bewegung in diese Personalie kommen. Angesichts der Bilanz des aktuellen Hamburger Sportdirektors wäre eine Trennung wohl nicht wirklich überraschend.

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