Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images
Dayot Upamecano gehört aktuell zu den gefragtesten Innenverteidigern Europas. Der Vertrag des Bayern-Abwehrspielers läuft am Ende der Saison aus, und mehrere Topklubs stehen bereit, um über einen möglichen Wechsel zu verhandeln.
Wie bereits berichtet, möchte Real Madrid den Franzosen im kommenden Sommer ablösefrei verpflichten. Upamecano soll einem Wechsel zu den Königlichen nicht abgeneigt sein – vor allem, weil ein Transfer ohne Ablöse ihm die Möglichkeit geben würde, ein äußerst lukratives Gehaltspaket im Santiago Bernabéu auszuhandeln.
Auch der FC Liverpool hat Interesse bekundet, dürfte im direkten Vergleich mit Real Madrid jedoch weniger attraktiv sein.
Bayerns Trainer Vincent Kompany möchte von einem Abgang seines Abwehrchefs nichts wissen. Upamecano selbst pflegt ein enges Verhältnis zu seinem Coach – und zu einem ehemaligen Weltklasseverteidiger. Diese Verbindung gilt als einer der Hauptgründe, warum der Franzose überhaupt noch beim FC Bayern spielt.
Beide Seiten sind grundsätzlich offen für Gespräche über eine Vertragsverlängerung. Das Problem liegt jedoch eher auf der Ebene der Klubführung: Bayern ist bekannt für seine strenge Lohnstruktur, und das jüngste Angebot soll nicht ansatzweise den Erwartungen Upamecanos entsprochen haben. Zwar bleibt noch genügend Zeit für weitere Verhandlungen, doch das starke Interesse eines Klubs wie Real Madrid macht die Situation – wenig überraschend – nicht gerade einfacher.
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