Foto: Maja Hitij/Bongarts/Getty Images
RB Leipzig ist der neue Tabellenführer der Fußball-Bundesliga. Mit dem neuen Trainer Julian Nagelsmann hat man einen Top-Start in dieser Saison hingelegt. Im Interview mit der „SportBild“ hat Mittelfeldspieler Emil Forsberg über sein Verhältnis zu Nagelsmann, das neue Spiel von RB und das Duell mit dem BVB und dem FC Bayern gesprochen.
In der zweiten Bundesliga war Emil Forsberg schon einer der Akteure von RB Leipzig. Er ist den Weg des Klubs in die Bundesliga mitgegangen und formte das Team zu einer Top-Mannschaft mit. Mittlerweile gibt es in Leipzig keine Gedanken mehr an die zweite Bundesliga. In Leipzig geht es derzeit viel mehr darum, ob man im Rennen um die Meisterschaft ein adäquater Kandidat ist.
Geht es nach Emil Forsberg hat man zwar die Klasse für die Top-Ränge, jedoch sei man „nicht auf Augenhöhe“ mit Borussia Dortmund und dem FC Bayern München. Dafür müsste man sich noch langfristig beweisen. Dafür fordert der Schwede auch „mehr Spektakel mit dem Ball“ von seiner eigenen Mannschaft. Daran könnte RB seiner Meinung auch noch schrauben.
Als sehr positiv hingegen empfindet er die Zusammenarbeit mit dem neuen Trainer Julian Nagelsmann. Vor allem, dass Nagelsmann häufig das Gespräch sucht, imponiert ihm. Die Systemanpassung für ihn persönlich funktioniert demnach immer besser. Lediglich, wenn der 27-Jährige sich auf der Bank wieder findet, grummelt er. Denn taktische Entscheidungen für oder gegen einen Einsatz des Schweden sind für ihn nicht zählbar. „Qualität setzt sich durch“, ist sich Forsberg sicher und plädiert damit quasi für einen Stammplatz.
Seit Winter 2015 gehört er den „roten Bullen“ an. 146 Pflichtspiele absolvierte er seitdem für das Team. Wie viele sich noch dazu gesellen, bleibt abzuwarten. In dieser Saison dürften es noch einige werden. Vor geraumer Zeit verlängerte er seinen Vertrag bis 2022. Ob man darüber hinaus noch zusammenarbeiten will, ist offen. Doch erstmal ist Forsberg sich sicher, dass man „eine tolle Saison“ vor der Brust hat, auf die man sich freut.
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