Seit 2012 arbeiten der BVB und Puma miteinander. Jetzt wurde die Partnerschaft verlängert. | Foto: Michael Reaves/Getty Images
Seit der Saison 2012/2013 arbeiten der BVB und Puma zusammen. Der Sportartikelhersteller aus Herzogenaurach hält aber auch 5,32 Prozent der Aktien und ist seit 2014 im Aufsichtsrat präsent – seit 2023 durch Matthias Bäumer. Erst 2019 verlängerte man den Vertrag bis 2028, womit sich die Westfalen um die 250 Millionen Euro sichern konnten. Der Kontrakt soll wohl die Möglichkeit geben, im Erfolgsfall dem BVB 350 bis 400 Millionen Euro zu bescheren.
„Unsere Partnerschaft mit Puma hat so gut funktioniert, weil wir in Sachen Fußball dieselbe Einstellung haben und unsere Werte stark übereinstimmen“, wird Cramer in der Klubmitteilung zitiert. „Was wir bisher gemeinsam erreicht haben, wäre mit keinem anderen Partner möglich gewesen, und wir freuen uns sehr, diesen Weg auch in den kommenden Spielzeiten fortzusetzen.“
BVB-Aufsichtsratsmitglied Bäumer, der bei Puma als Chief Commercial Officer fungiert, ergänzt: „Mit der vorzeitigen Verlängerung unserer langfristigen Partnerschaft mit dem BVB zeigen wir, wie wichtig uns der Verein und seine Werte sind. In jeder Saison inspiriert uns die unglaubliche Fankultur des Vereins, die Leidenschaft der legendären Gelben Wand und die attraktive Spielweise der Mannschaft aufs Neue.“
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