RB Leipzig

Openda soll bleiben: RB Leipzig plant Umbruch im Sturm

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Ein Umbruch in der Offensive von RB Leipzig soll für den Sommer geplant werden. Darunter gibt es einige Spieler, die den Verein verlassen könnten. Das gilt jedoch nicht für Lois Openda, der seit 2023 für den Bundesligisten auf Torejagd geht.

Der Stand bei allen – Openda soll gehalten werden

Nach Informationen von Sky planen die Leipzig-Bosse einen Umbruch im Sturm. Es wird seit langem berichtet, dass Benjamin Sesko in der kommenden Transferperiode den Abflug macht. Er ist einer der heißesten Abgangskandidaten bei RB. Es gibt Gerüchte über einen Wechsel in die Premier League, unter anderem zu Manchester United und dem FC Arsenal. Laut der Sport BILD soll er zum teuersten Verkauf der Vereinsgeschichte werden mit über 90 Millionen Euro. Für eben jene Ablöse wurde einst Josko Gvardiol an Manchester City verkauft.

Bei Yussuf Poulsen wird dem Spieler die Entscheidung gegeben, ob er gehen oder bleiben möchte. Der 30-Jährige spielt seit 2013 für RB und besitzt einen gültigen Vertrag bis 2026. Erwähnenswert ist auch Xavi Simons, der eher im Mittelfeld beheimatet ist. Nach neuesten Informationen sind einige Vereine wie der FC Bayern München an ihm dran und beobachten seine Situation. Wie bei Sesko ist auch Man United an ihm interessiert, wenn das nötige Geld da ist. Leipzig fordert um die 80 Millionen Euro Ablöse, berichtet Sky.

Anders sieht es bei Lois Openda aus, der um jeden Preis gehalten werden soll. Man möchte mit dem 25-jährigen Belgier inmitten des Umbruchs in die neue Saison gehen. Sein Vertrag hält ihn bis 2028 in Leipzig und sein Marktwert beläuft sich laut transfermarkt.de auf satte 60 Millionen Euro. Sky-Reporter Phillip Hinze fügte noch hinzu, dass es wirtschaftlich gesehen aber eine Grenze gibt. Bei einem Angebot von 70 Millionen Euro oder mehr soll man bereit sein einem Transfer zuzustimmen.

Wirbt für Löw-Verbleib

Leipzig befindet sich auf Trainersuche. Marco Rose wurde Ende März freigestellt und für ihn übernahm Zsolt Löw interimsweise. Sein erstes Spiel an der Seitenlinie für RB verlor der ungarische Übungsleiter mit 1:3 im Pokal-Halbfinale gegen den VfB Stuttgart. Die folgenden Bundesliga-Partien gegen die TSG Hoffenheim (3:1) und VfL Wolfsburg (3:2) gewann er. In der Partie gegen Holstein Kiel musste er sich mit einem Punkt zufrieden geben.

„Ehrlich gesagt, ich mag diesen Trainer“, wird Openda vom Kicker zitiert. Der Stürmer sagte über Löw: „Er weiß, was zu tun ist und gibt uns die Energie, die wir brauchen, um an uns zu glauben.“ Er verrät: „Wir hatten einen kleinen Spaziergang gemacht, auf dem er mir sagte, dass ich ein Tor schießen werde“. Konkret lobte er auch die Systemumstellung unter Löw zum 4-2-2-2: „Das war auch zu Beginn unser System, und ich denke, dass es das Beste für Leipzig ist.“ Mit Löw würde er „gerne weitermachen, aber ich treffe nicht die Entscheidung.“

Insgesamt hatte Openda 41 Einsätze in der laufenden und bald endenden Saison – dabei erzielte er 13 Tore und legte elf weitere vor. In den meisten Partien war er in der Startelf und ist allgemein ein unverzichtbarer Bestandteil der Leipziger.

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