Ein Mann des Hintergrunds: Mateschitz mochte Kameras und Präsenz nicht, baute aber Großes auf. Foto: Mark Thompson/Getty Images
Der amtierende Pokalsieger RB Leipzig trauert um Investor und Red Bull-Gründer Dietrich Mateschitz. Der österreichische Milliardär ist am Samstag im Alter von 78 Jahren nach längerer Krankheit gestorben. Das bestätigte Red Bull-Motorsportberater Helmut Marko beim Formel 1-Grand Prix in den USA.
„Unser Beileid und Mitgefühl gelten seiner Familie sowie seinen Angehörigen und Freunden. Bei aller Trauer möchten wir auch unsere große Dankbarkeit zum Ausdruck bringen für all das, was Dietrich Mateschitz uns als Klub ermöglicht hat“, schrieb der Klub am Sonntag. Zum Sportimperium des Unternehmers gehören neben RB Leipzig oder Red Bull Salzburg auch das Eishockeyteam Red Bull München sowie die Formel 1-Teams Red Bull Racing und Scuderia AlphaTauri.
„Seine Leidenschaft für den Sport, sein Einsatz und Spirit werden uns stets inspirierendes Vorbild bleiben und wir sehen es als unsere Verantwortung an, seine Vision für RB Leipzig in seinem Sinne weiterzuführen“, so RB Leipzig weiter. Auch Red Bull Salzburg trauerte um den Österreicher. Der Klub würdigte den Steirer als einen „Visionär und Menschen, dem gegenüber wir große Dankbarkeit verspüren für all das, was er uns als Klub ermöglicht hat.“
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