Foto: Clive Rose/Getty Images
Vor rund zwei Wochen heuerte Ralph Hasenhüttl etwas überraschend bei Southampton an. Schon bei seinem zweiten Spiel konnte Hasenhüttl mit dem Sieg über Arsenal für eine riesige Überraschung sorgen. Im „kicker“-Interview erklärte der 51-Jährige jetzt erstmals seine Entscheidung für den Abstiegskandidaten aus der britischen Premier League. Eine Rolle, gesteht der Trainer, spielte auch die Historie der Saints.
„Natürlich ist die Historie hier greifbar, da kommt auch mal die eine oder andere Legende im Büro vorbei“, gibt sich der ehemalige Leipzig-Trainer begeistert. Allerdings sei die Tradition alleine nicht der große Antrieb gewesen. „Ich finde, dass der Verein mit seiner Akademie und seiner Philosophie, junge Spieler entwickeln zu wollen, perfekt zu meinen Ideen passt“, erklärt Hasenhüttl und führt fort: „Maßgeblich war ein überzeugendes Gespräch mit Chairman Ralph Krueger, der mir das Gefühl gab, dass sich der Verein schon länger mit meiner Person und meinem Werdegang beschäftigt hat. Ich verantworte hier in meiner Funktion als Manager einen wesentlich größeren Aufgabenbereich und habe daher mehr Gestaltungsmöglichkeiten.“
Southampton biete ihm die Möglichkeit, eine Spielphilosophie zu implementieren, die den gesamten Verein durchläuft. Doch nicht nur der Verein, sondern auch die Premier League hat bei seiner Entscheidung eine wichtige Rolle gespielt. „Ich glaube, dass ich von meinem Typ und von meiner Art, Fußball spielen zu lassen, sehr gut hierher passe. Diese Punkte zusammengenommen haben dazu geführt, dass mir sehr schnell klar wurde, dass ich auf diese Herausforderung brenne“, verrät Hasenhüttl abschließend.
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