RB Leipzig

RB-Salzburg-Coach Rose: Spekulationen sind beleidigend

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In der nächsten Europa-League-Partie treffen RB Salzburg und RB Leipzig erneut aufeinander. Nach der Niederlage von den Leipzigern bei Celtic Glasgow kamen sofort die ersten Verschwörungen auf. Diese beinhalteten, dass RB Salzburg (zwölf Punkte) RB Leipzig (sechs Punkte) gewinnen lassen könnte auf Kosten von Celtic Glasgow (ebenfalls sechs Punkte). Diese Vermutungen rufen bei RB Salzburg Trainer Marco Rose jedoch nur Empörung hervor.

RB Leipzig gewinnen lassen? „Das beleidigt uns“

Im Interview mit der „Sport Bild“ stellte er klar, was er von den Verschwörungen rund um das Spiel der beiden RB-Vereine hält. „Das beleidigt alle Beteiligten in Salzburg und in Leipzig“, so der 42-Jährige. Zudem sei eine Absprache aus seiner Sicht sowieso sinnlos, weil ihm mal jemand erklären müsse, „wie das rechnerisch gehen sollte“. Damit spielt er darauf an, dass es kein Ergebnis gibt, welches sicher dafür sorgen würde, dass beide Teams die Zwischenrunde der Europa League erreichen.

Sollte Salzburg verlieren, könnte Celtic dennoch mit einem Sieg gegen Rosenborg Trondheim mit Leipzig punktemäßig gleichziehen und gleichzeitig am letzten Spieltag gegen RB Salzburg dennoch alles im Griff haben. Deshalb betont Rose auch erneut, dass definitiv keine Absprache besteht: „So viel Fantasie kann man also gar nicht haben, um etwas heraufzubeschwören“.

Rose hält sich bezüglich seiner Zukunft bedeckt

Außerdem wurde der Cheftrainer von RB Salzburg auch erneut bezüglich seiner Zukunft befragt. Schon seit Längerem wird spekuliert, dass er in der Spielzeit 2019/2020 einen Job in der Bundesliga übernehmen könnte, speziell mit der TSG 1899 Hoffenheim brachten ihn die Medien bereits mehrfach in Verbindung, weil dort Julian Nagelsmann nach der Saison den Verein verlässt. Diesbezüglich hatte der 42-Jährige aber erneut keine Neuigkeiten zu verkünden. „Ich habe einen Auftrag bei RB Salzburg und konzentriere mich darauf“.

Abschließend äußerte er sich auch noch zu einem seiner besten Spieler. Amadou Haidara soll vor einem Wechsel zu RB Leipzig stehen. Kürzlich verletzte er sich aber schwerwiegend. Dennoch traut ihm sein Coach eine große Zukunft zu: „Er ist ein Riesentalent. Ich traue ihm zu, sich in allen großen Ligen der Welt durchzusetzen“. Ob diese bei RB Leipzig, oder doch bei einem anderen Verein liegt, bleibt noch abzuwarten.

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