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Der SC Freiburg drängt im Werben um Rade Krunic offenbar auf eine Entscheidung. Der Mittelfeldspieler des AC Mailand hatte zuletzt noch an der Richtigkeit eines Wechsels in die Bundesliga gezweifelt.
Den Spielen in der Nations League mit der bosnischen Nationalmannschaft blieb Rade Krunic (26) fern. Stattdessen trainierte er auf dem Übungsrasen des AC Mailand – und machte sich wohl so einige Gedanken über seine Zukunft. Der 1,84 Meter große zentrale Mittelfeldspieler wird schon seit einigen Wochen vom SC Freiburg umworben, Mitte August poppten zum ersten Mal Gerüchte auf.
Krunic war erst vor der Saison 2019/20 für acht Millionen Euro vom FC Empoli nach Mailand gewechselt. Gelegenheiten, sein volles Potenzial auszuschöpfen, baten sich ihm nicht viele. Lediglich viermal stand er in der Liga-Startelf, ein Ermüdungsbruch setzte ihn über Wochen außer Gefecht.
In Italien wird von einem sich anbahnenden Wechsel nach Freiburg berichtet. Die „Tuttosport“ nennt zwar Sampdoria Genua als weiteren Interessenten. Die Verantwortlichen aus Freiburg sollen allerdings einen Abschluss forcieren und den Transfer vorantreiben. Für Krunic wären erneut acht Millionen Euro fällig.
Dass Krunic nach einer erneuten Veränderung strebt, untermauert folgendes: Nach Angaben des italienischen Journalisten Nicolo Schira trennte sich Krunic von seinem Berater Sergio Berti. Nikola Kolarov und dessen Mittelsmann Alessandro Lucci sollen für Krunic die Suche nach einem Verein erfolgreich abschließen.
Sollte der Transfer tatsächlich für die genannte Kondition über die Bühne gehen, wäre Krunic der teuerste Einkauf der Freiburger Vereinsgeschichte. Die Top 3 bekleiden derzeit Vincenzo Grifo (7 Mio. Euro), Admir Mehmedi (6 Mio. Euro) und Luca Waldschmidt (5 Mio. Euro).
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