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SC Freiburg

Top-Transferziel: Freiburg baggert an Gladbachs Dauerläufer

Yannik Engelhardt ist einer der wenigen Lichtblicke bei Borussia Mönchengladbach. Die 25-jährige Leihgabe von Como Calcio zieht im defensiven Mittelfeld die Fäden und überzeugt durch exzellente Laufwerte. Eine Rückkehr nach Italien ist aktuell eher unrealistisch. Borussia Mönchengladbach signalisierte bereits Interesse an einer langfristigen Verpflichtung – doch schaltet sich jetzt Engelhardts Ex-Klub ein.

Freiburg will Engelhardt zurück

Wie „Sky“ in den vergangenen Tagen bereits berichtete und es nun auch von Transfer-Experten Florian Plettenberg bestätigt wurde, ist der SC Freiburg an Engelhardt interessiert. Die Breisgauer sondieren aktuell den Markt nach Alternativen zu Johan Manzambi. Der 20-jährige Schweizer gilt als Verkaufskandidat, sollten internationale Top-Klubs dazu bereit sein, mehr als 30 Millionen Euro in die Hand zu nehmen. Interesse besteht im In- und Ausland.

Engelhardt wäre eine langfristige Lösung und würde ideal in das Freiburger Spielkonzept passen. Der Mittelfeldspieler wechselte zur Saison 2024/25 für 8 Millionen Euro von Fortuna Düsseldorf nach Italien. Durch einen möglichen Verkauf Manzambis hätten die Breisgauer auf jeden Fall die finanziellen Mittel, um die Forderungen im mittleren einstelligen Millionenbereich von Como zu erfüllen. Engelhardts Vertrag läuft in Como noch bis 2027.

Bekanntes Gesicht im Breisgau

Zwar stammt Engelhardt ursprünglich aus der Jugend von Werder Bremen, doch machte der ehemalige U20-Nationalspieler seine ersten Schritte im Profibereich im Breisgau. Von 2021 bis 2023 spielte Engelhardt auf Leihbasis für die zweite Mannschaft des SC Freiburgs. Einige Male stand Engelhardt damals im Bundesliga-Kader des SCF, doch kam er letztlich nicht über Einsätze in der 3. Bundesliga hinaus.

Nach dem Leihvertrag von zwei Spielzeiten aktivierten die Breisgauer eine Kaufoption in Höhe von 900.000 Euro, verkauften den Mittelfeldspieler jedoch direkt für eine Sockelablöse von 600.000 Euro an Fortuna Düsseldorf. Durch eine 40-prozentige Weiterverkaufsklausel wuchs die Ablösesumme durch den Verkauf nach Como schlussendlich auf 3,8 Millionen Euro an.