Alexander Hassenstein/Getty Images
Der FC Bayern München arbeitet an der Zukunft von Kim Min-jae, dessen Position im Team nicht mehr unumstritten ist. Aus Spanien kommen nun überraschende und durchaus brisante Berichte. Laut Defensa Central soll der südkoreanische Nationalspieler Real Madrid angeboten worden sein.
In der laufenden Saison kam Kim Min-jae in der Bundesliga bislang auf nur neun Einsätze, davon sechs in der Startelf. Im Vergleich zur vergangenen Spielzeit, als er noch als unumstrittener Stammspieler galt, hat sich sein Status deutlich verändert. In München denkt man daher über einen Transfer des Innenverteidigers nach.
Dem Bericht zufolge soll Bayern den Abwehrspieler mehreren Klubs angeboten haben – darunter auch Real Madrid. Kein Geheimnis ist, dass Trainer Xabi Alonso derzeit mit personellen Problemen in der Defensive zu kämpfen hat. Ein möglicher Wechsel von Kim könnte dabei helfen, diese zu lösen.
Wie Defensa Central weiter berichtet, wäre der FC Bayern zu folgender Lösung bereit: Leihe bis zum Saisonende mit Kaufoption über 25 Millionen Euro. Ein solches Modell könnte für Real Madrid interessant sein, zumal der Klub bereits Interesse an Kim zeigte, bevor dieser 2023 zum FC Bayern wechselte.
Zuletzt hatten Medien zudem über ein Interesse des AC Mailand am südkoreanischen Verteidiger berichtet.
Ozan Kabak rückt bei der TSG Hoffenheim immer stärker in den Fokus und das nicht…
Hertha BSC wollte mit dem teuersten Kader der 2. Bundesliga zurück ins Oberhaus. Doch bereits…
Das Londoner Derby zwischen Arsenal und Tottenham ist traditionell sehr umkämpft und torreich. So war…
Am 25. Spieltag der spanischen La Liga besiegte der von Hansi Flick trainierte FC Barcelona…
Am Sonntagabend wurde das DFB-Pokal-Halbfinale ausgelost. Die Ziehung ergab zwei interessante Partien, darunter ein Gipfeltreffen…
Die anhaltenden Gerüchte um ein mögliches Interesse des FC Barcelona an Harry Kane sorgen für…
Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Nutzererlebnis bieten zu können. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind.