Foto: Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images
Benjamin Pavard ist seit der für ihn persönlich sehr erfolgreichen Weltmeisterschaft in aller Munde. Dort konnte er als Rechtsverteidiger überzeugen. Vor allem sein Traumtor im Achtelfinale gegen Argentinien bleibt im Gedächtnis. Seitdem kommen ständig neue Gerüchte um den Franzosen auf. Erst hieß es, er werde noch in diesem Sommer zu Bayern München wechseln, dann waren plötzlich wieder andere Vereine interessiert. Kurz darauf soll Pavard für 2019 bei den Bayern unterschrieben haben und seine Ausstiegsklausel für 35 Millionen Euro gezogen haben. Nun äußerte sich der 22-Jährige zu letztgenanntem Gerücht. Zudem soll auch das Interesse von zwei englischen Vereinen aufgekommen sein.
Gegenüber der französischen Zeitung „L’Equipe“ äußerte sich der Spieler des VfB Stuttgart zu dem Gerücht, dass er bereits einen Vertrag bei einem anderen Verein unterschrieben habe. Dazu sagte er: „Ich habe nirgendwo unterschrieben“. Zusätzlich betont er, dass er derzeit noch zum VfB Stuttgart gehört: „Ich bin in Stuttgart und hier geht es mir gut“. Vermutlich nerven den Franzosen die ständigen Gerüchte, die sich um seine Person ranken, mittlerweile auch. Das Positive aber daran ist, dass er vermutlich zwischen mehreren europäischen Topvereinen wählen kann.
Außerdem äußerte er sich auch gegenüber „Sky Sport„. Dort sagte er, dass es stimme, dass zahlreiche Clubs an ihm interessiert seien. Allerdings verfolgt er einen mit dem Berater ausgearbeiteten „klaren Karriereplan“. Zu diesem gehöre auch folgendes: „Es ist vorgesehen, dass ich noch ein Jahr in Stuttgart bleibe“. Dort peilt er die Qualifikation für das internationale Geschäft an. Zudem stellt er erneut klar, dass nichts augeschlossen sei. „Nein, alles ist möglich im Fußball. Ich werde das ganz in Ruhe entscheiden“. Pavard stellt erneut klar, dass er noch nicht entschieden hat, wo es nach der Spielzeit 2018/2019 für ihn hingeht.
Für den FC Bayern ergäbe der Kauf von Pavard durchaus Sinn. Jerome Boateng wollte bereits in diesem Sommer wechseln, spätestens im nächsten Jahr dürfte es dann soweit sein. Der Franzose wäre der ideale Nachfolger. Nähme man Niklas Süle hinzu, hätte der FC Bayern dann zwei junge und hochtalentierte Innenverteidiger.
Neben den Vereinen, denen bereits zuvor ein Interesse an Pavard nachgesagt wurde, kommen nun noch zwei weitere englische Clubs hinzu. Arsenal und Liverpool sind laut „Sun“ an dem Franzosen dran. Für beide Vereine wäre eine Verpflichtung des 22-Jährigen durchaus sinnvoll. Arsenal hat mit Sokratis und Skhodran Mustafi ein Innenverteidigerduo, dass nicht immer sicher wirkt. Liverpool braucht einen zweiten Innenverteidiger vom Format Virgil van Dijk. Dieser könnte Pavard auf Dauer sicherlich darstellen. Bis der Weltmeister tatsächlich irgendwo unterschrieben hat, werden die Spekulationen immer weitergehen.
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