Foto: THOMAS KIENZLE/AFP/Getty Images
Im Sommer des letzten Jahres verpflichtete der VfB Stuttgart Benjamin Pavard vom französischen Erstligisten LOSC Lille. Fünf Millionen Euro ließen sich die Schwaben die Dienste des jungen Verteidigers damals kosten. Mit seinen guten Leistungen weckt der selbstverständlich das Interesse mehrerer Vereine – möglicherweise kommt es dennoch zur Vertragsverlängerung.
Laut verschiedenen Medienberichten sollen unter anderem Borussia Dortmund, der FC Bayern München sowie mehrere Vereine aus dem Ausland an dem 21-Jährigen interessiert sein. Bei dem Interesse zahlreicher Top-Klubs macht sich ein solch junger Spieler natürlich Gedanken über seine Zukunft. Dabei will er eine Verlängerung seines bis 2020 datierten Vertrages nicht gänzlich ausschließen. „Möglich ist es. Aber das ist Sache meines Beraters“, so der Franzose gegenüber „Sky“.
Dass es zurzeit viele Gerüchte um seine Zukunft gibt, ist in Anbetracht seiner Leistungen nicht verwunderlich. Nicht ohne Grund wurde er in der vergangenen Länderspielpause erstmals für die französische Nationalmannschaft nominiert. In der aktuellen Saison stand Benjamin Pavard bei jedem Spiel über die volle Distanz auf dem Rasen und konnte sogar bereits einen Treffer erzielen. Mit einer Zweikampfquote von 54% liegt er bei den Verteidigern zurzeit jedoch unter dem Bundesliga-Durchschnitt.
Die Zusammenarbeit zwischen Bayer Leverkusen und Erik ten Hag scheint sich recht schnell dem Ende…
Denkbar knapp verlor der FC Augsburg am gestrigen Samstag im Topspiel mit 2:3 gegen den…
Der italienische Erstligist US Lecce hatte großes Interesse an Mateo Kritzer, der beim Karlsruher SC…
Nach dem knappen Pokalsieg über Wehen Wiesbaden (3:2), musste der FC Bayern München erneut zittern.…
In der sechsten Minute der Nachspielzeit in der Partie zwischen dem FC Augsburg und FC…
Der FC Bayern München gewinnt auch das zweite Spiel der neuen Bundesliga-Saison und macht sich…
Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Nutzererlebnis bieten zu können. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind.