Foto: Dean Mouhtaropoulos/Getty Images
Schon im Jahre 2013 kursierte der Name Bernard durch die Medien. Damals galt er als adäquater Ersatz für den vom BVB zu den Bayern abgewanderten Mario Götze.
Das Rennen machte damals jedoch der Armenier Henrikh Mkhitaryan, der heute bei Arsenal London spielt.
Nun aber ist der inzwischen 25-jährige ehemalige Nationalspieler Brasiliens seit Juli vereinslos, da sein Vertrag bei Shakhtar Donetsk auslief.
Jedoch scheint er dadurch nicht weniger begehrt zu sein. Seit seinem Vertragsende habe er zwölf Angebote aus verschiedenen Ligen vorliegen, so der Fernsehsender Globe Esporte.
Interessant ist, dass neben dem FC Chelsea, Benfica Lissabon, Monaco und Leicester auch der VfL Wolfsburg als Kandidat auf eine Verpflichtung gilt. Ins Profil passen würde Bernard sicherlich. Schließlich fahndet der VfL nach einem Spielertyp wie Kostic für den linken Flügel.
Ehrlicherweise müssen sich die Niedersachsen allerdings auch eingestehen, dass sie im direkten Vergleich mit der internationalen Konkurrenz weniger attraktiv für solch einen Spieler sind. Dazu kommt, dass mit Chelsea, Monaco und Lissabon einige Clubs interessiert sind, die nächste Saison Champions League spielen werden.
Ein weiteres Argument ist die Spielphilosophie des neuen Trainers der Blues, Maurizio Sarri. Denn schon zu seiner Zeit beim SSC Neapel arbeitete dieser gerne mit kleinen, technisch starken Spielern wie beispielsweise Dries Mertens. Dazu würde eine Verpflichtung Bernards sehr gut passen.
Yannik Engelhardt ist einer der wenigen Lichtblicke bei Borussia Mönchengladbach. Die 25-jährige Leihgabe von Como…
Im Volksparkstadion hat es nach der Bundesliga-Partie der HSV-Frauen gegen den 1. FC Union Berlin…
Noah Darvich galt beim SC Freiburg als Aushängeschild der eigenen Jugend. Bereits mit 10 Jahren…
Der FC St. Pauli hat seinen ersten Neuzugang für die kommende Saison perfekt gemacht und…
Bei Energie Cottbus spricht immer mehr dafür, dass Klubliebling Timmy Thiele seine Zeit in der…
Álex Remiro steht bei Real Sociedad noch bis 2027 unter Vertrag, und die Basken würden…
Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Nutzererlebnis bieten zu können. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind.