VfL Wolfsburg

Insiderwissen missbraucht? Schwegler wehrt sich gegen Vorwürfe

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Der neue Wolfsburg-Sportdirektor Pirmin Schwegler weist die Vorwürfe zurück, beim Werben um Younes Ebnoutalib Insiderwissen aus seiner Zeit bei Eintracht Frankfurt genutzt zu haben. Zudem kündigt er ein persönliches Gespräch mit Markus Krösche an.

Schwegler: „Nichts zu klären“

„Das werde ich natürlich mit Markus klären. Da gibt es an sich auch nichts zu klären“, sagte Schwegler bei DAZN nach der 1:8-Pleite gegen den FC Bayern. Hintergrund ist der Transfer von Ebnoutalib, den sowohl Wolfsburg als auch Frankfurt auf dem Zettel hatten. Die Eintracht setzte sich durch, zahlte rund zehn Millionen Euro inklusive Boni und band ihn bis 2031. Da Schwegler bis vor Kurzem noch Direktor Profifußball in Frankfurt war, wurde öffentlich spekuliert, ob er in Wolfsburg von internen Kenntnissen profitiert habe.

Schwegler widerspricht entschieden. „Da wurde viel hineininterpretiert und das stimmt so nicht. Das werde ich mit ihm unter vier Augen klären.“ Ein beschädigtes Verhältnis zu seinem Ex‑Klub sieht er nicht: „Ich hoffe es nicht. Das würde mich sehr überraschen.“

Beide Seiten betonen Respekt

Der Schweizer spielte fünf Jahre für die Eintracht und arbeitete anschließend im Management des Vereins. Nach seinem Wechsel nach Wolfsburg und dem brisanten Ebnoutalib‑Fall war die Diskussion aufgekommen, beide Seiten betonten jedoch stets gegenseitigen Respekt. Schwegler will die Vorwürfe nun endgültig ausräumen: „Was da in den Medien geschrieben wurde, stimmt so nicht.“

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