VfL Wolfsburg

Nachfolger-Suche: Bundesliga-Klub hat Kwasniok und Leitl auf dem Zettel

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Lukas Kwasniok hat den 1.FC Köln erst vor wenigen Wochen verlassen, doch der 44-Jährige könnte schneller als gedacht wieder auf einer Bundesliga-Trainerbank sitzen. Aktuellen Medienberichten zufolge beschäftigt sich der VfL Wolfsburg mit dem gebürtigen Polen. Stefan Leitl und Thomas Reis stehen ebenfalls auf der Liste.

Wolfsburg in der Krise

Der VfL Wolfsburg steckt tief in der Abstiegszone auf Rang 17 mit nur 21 Punkten und hat seit Mitte Januar kein Spiel mehr gewonnen. Im März mussten Trainer Daniel Bauer und Sportchef Peter Christiansen aufgrund der ausbleibenden Entwicklung den Verein verlassen. Als Feuerwehrmann holten die Wölfe den erfahrenen Dieter Hecking zurück, der bis Saisonende das Ruder herumreißen und den Klassenerhalt sichern soll.

Unabhängig vom Ausgang plant Wolfsburg für die Saison 2026/27 einen kompletten personellen Neuanfang auf der Trainerbank. Sie suchen einen neuen Coach, der beide Ligen kennt und eine klare Handschrift mitbringt. Dieter Hecking wäre wohl offen, den Verein auch über die kommende Saison weiterzuführen. Intern deutet derzeit vieles auf einen Neuanfang im Sommer hin.

Neuanfang mit Kwasniok, Leitl oder Reis?

Laut der „Sport Bild“ steht Lukas Kwasniok auf der Kandidatenliste für den Neuanfang der Wölfe. Nur knapp ein Jahr nach seiner Ankunft beim 1. FC Köln musste der 44-Jährige im vergangenen März seine Koffer packen. Für Kwasniok endete das Engagement früher als erhofft, doch seine Erfahrung aus Paderborn und Köln macht ihn für den VfL Wolfsburg attraktiv.

Neben dem Polen werden auch Stefan Leitl und Thomas Reis als Cheftrainer gehandelt. Leitl ist seit Februar 2025 Trainer bei Hertha BSC, mit dem Ziel, die Berliner zurück ins Deutsche Oberhaus zu führen. Der direkte Aufstieg ist jedoch in weite Ferne gerückt. Thomas Reis wurde im Februar 2026 bei Samsunspor in der Türkischen Süper Lig entlassen. Der 52-Jährige kennt die Bundesliga aus seinen Stationen beim VfL Bochum und Schalke 04. Christian Schulz, zuletzt Co-Trainer bei Hannover 96, wurde ebenfalls als weiterer Kandidat ins Spiel gebracht.

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