Foto: Daniel Kopatsch/Getty Images
Der VfL Wolfsburg ist seit vier Spielen ungeschlagen. Am vergangenen Wochenende gelang den „Wölfen“ ein Big-Point im Kampf um die Champions-League-Plätze: Gegen Bayer Leverkusen gewannen die Gastgeber mit 1:0.
Der SC Freiburg präsentierte sich in den vergangenen Wochen in Top-Form. Die Gäste konnten fünf der letzten sieben Bundesligaspiele gewinnen. Auch am vergangenen Wochenende konnte der Sportclub gegen den VfB Stuttgart (2:1) dreifach punkten.
Weghorst und Steffen konnten zuletzt nur eingeschränkt trainieren und drohen auszufallen. Sollte der Niederländer fehlen, könnte Bialek im Sturmzentrum beginnen. Für die Offensive bieten sich als Alternative vor allem Philipp, Brekalo und Mehmedi an.
Santamaria könnte nach überstandener Knieverletzung zurückkehren und den Platz im Mittelfeldzentrum übernehmen. Sallai wird dem Sportclub aufgrund eines Bänderrisses nicht zur Verfügung stehen.
VfL Wolfsburg: Casteels – Mbabu, Lacroix, Brooks, Paulo Otavio – X. Schlager, Arnold – R. Baku, Gerhardt, R. Steffen – Weghorst
SC Freiburg: F. Müller – Lienhart, K. Schlotterbeck, Gulde – Schmid, Santamaria, Höfler, Günter – Jeong, Grifo – Demirovic
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