Foto: Lukas Schulze/Bongarts/Getty Images
Wout Weghorst ist beim VfL Wolfsburg nicht wegzudenken. In seiner ersten Saison erzielte er 17 Tore in 34 Bundesligaspielen, bereite zudem noch sieben Treffer vor. Nach sieben Bundesliga-Spieltagen steht er schon wieder bei sechs Scorerpunkten (vier Tore, zwei Vorlagen). Er ist einer der größten Erfolgsgaranten der „Wölfe“. Im Interview mit „Sport1“ sprach er nun unter anderem über sein persönliches Tor-Ziel und die Ambitionen mit dem Verein.
In der letzten Saison wurde der VfL Wolfsburg hauptsächlich wegen der Tore des Niederländers letzten Endes Tabellensechster. An seine starke Debütsaison möchte der großgewachsene Stürmer anknüpfen. „Mein Ziel sind 13 Tore in dieser Saison, und die muss ich machen. Anschließend schauen wir mal weiter.“ Aktuell steht er bei vier Toren nach sieben Spielen. Bleibt er fit und hält den bisherigen Schnitt aufrecht, kommt er am Ende der Spielzeit locker auf diese Anzahl.
Wout Weghorst wechselt zuletzt dreimal nach jeweils zwei Jahren in einem Verein das Team (2014 von Emmen zu Heracles Alemo, 2016 von dort nach Alkmaar, 2018 von Alkmaar zu Wolfsburg). Wiederholt sich 2020 die Geschichte? Weghorst ist sich seiner Historie bewusst. „In der Vergangenheit habe ich eigentlich immer zwei Jahre bei einem Verein gespielt. Dann habe ich den nächsten Schritt gemacht. Ich möchte das Maximale aus meiner Karriere herausholen.“ 2020 könnte er also erneut weiterziehen.
Wout Weghorst fühlt sich aktuell in Wolfsburg wohl. Auch der neue Trainer Oliver Glasner gefällt ihm. „Seine Spielweise ist offensiv und daher für mich zufriedenstellend. Die Arbeit mit ihm ist sehr gut.“ Wolfsburg steht mit 15 Punkten aus sieben Spielen in der Tabelle auf Platz zwei, ist noch ungeschlagen. Weghorst weiß das einzurdonen, ist aber dennoch optimistisch: „Ich wusste, dass wir gut sind und etwas können. Wir sind aber nur gut, wenn wir in jedem Spiel alles abrufen und als Mannschaft spielen. Es ist alles möglich in der Bundesliga. Der europäische Platz ist unser Ziel.“
Für die niederländische Nationalmannschaft kam der 27-Jährige bisher zu insgesamt drei Kurzeinsätzen. Trotz guter Leistungen wurde er zuletzt erneut nicht nominiert. Weghorst ist diesbezüglich sehr unzufrieden: „Natürlich ist es schade. Ich kann es nur akzeptieren. Es ist nicht meine Entscheidung, sondern die vom Bondscoach Ronald Koeman.“ Die Hoffnung aufgegeben hat er zwar noch nicht, derzeit sieht es für ihn aber nicht nach einer rosigen Nationalmannschafts-Karriere aus. Seine Zukunft beim VfL Wolfsburg scheint jedoch sehr gut zu sein.
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