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Mesut Özil im Visier des FC Barcelona

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„Barcelona kennt schon den Preis für Özil“ – so titelt die spanische Zeitung „Mundo Deportivo“ in ihren heutigen Artikel über das Interesse des FC Barcelona an Mesut Özil. Der deutsche Nationalspieler gilt als Alternative zu Philippe Coutinho und soll im Januar zum Schnäppchenpreis verfügbar sein.

Liverpool möchte Coutinho nicht abgeben – Özil als kostengünstige Alternative?

34 Punkte nach zwölf Spielen bei einem Torverhältnis von 33:4. Das liest sich eigentlich schon fast wie die Bilanz des kommenden Meisters. Trotzdem möchte der FC Barcelona im Winter noch einmal nachlegen. Philippe Coutinho, der bereits im Sommer als heißer Transferkandidat galt, soll die „Blaugrana“ verstärken. Der FC Liverpool will ihn jedoch nur völlig überteuert verkaufen, so das Blatt. Ansonsten seien die Engländer nicht mit einem Wechsel ihres Starspielers einverstanden. Dennoch werden die Katalanen einen letzten Versuch starten, den Brasilianer zu verpflichten.

Sollte auch dieser Versuch scheitern, scheint Barcelona Mesut Özil als Backup-Plan in der Hinterhand zu haben. Der deutsche Nationalspieler, dessen Vertrag beim FC Arsenal im Sommer ausläuft, soll für „nur“ 20 Millionen Euro zu haben sein. Auf dem heutigen Transfermarkt ein Preis, bei dem man fast staunen muss. Özil wäre zudem für die Champions League spielberechtigt, da er aktuell nur in der Europa League auftritt. Er ist einer der wenigen Spieler, die das Niveau haben, in der ersten Mannschaft der Katalanen zu spielen und noch in allen Wettbewerben helfen könnte.

Barcelona-Verantwortliche zweifeln an Mesut Özil

Pep Segura, der Sportliche Leiter Barcelonas, soll von Özil als Plan B überzeugt sein, jedoch gibt es auch Zweifel an ihm. Diese sollen vor allem aufgrund seines Rufes, nicht immer alles zu geben und etwas bequemlich zu sein, aufgekommen sein. Als mögliche Alternativen zu Özil – sollten letztlich die Zweifel an ihm überwiegen – werden Thomas Lemar (AS Monaco), Angel Di Maria (Paris Saint-Germain), Dele Alli und Christian Eriksen genannt. Jedoch will vor allem Tottenham Hotspur die beiden Letztgenannten nicht abgeben.

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