Champions League

Champions League Statistik: Was vom Finale übrig blieb…

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Paris Saint-Germain gegen Inter Mailand 5:0 (2:0) im Champions-League-Finale in München am späten Samstagabend, nachzulesen auch in den LIVE-Formaten bei Fussballdaten.de. Unser letztes Vereins-Live-Spiel in dieser Saison hatte statistisch so viel zu bieten. Statistik zum Champions League Finale 2025? Die wechselhafte Geschichte der Auswärtstrikots im CL-Finale seit 2005, die auch Inter zum Verhängnis wurde, haben wir ebenso erzählt wie die, wonach in jedem der fünf Finals in München ein Klub seine Premiere als Sieger im Meistercup oder in der Champions League feiern durfte. Vor PSG waren das Nottingham Forest, Olympique Marseille, der BVB und der FC Chelsea.

Für die französische Presse war der Erfolg von PSG in München ein lang herbeigesehnter Triumph. ,,Die Spieler von Luis Enrique, die vor dem Spiel gegen Manchester City Ende Januar für tot gehalten wurden, haben nacheinander Brest, Liverpool, Aston Villa und Arsenal aus dem Weg geräumt, um nach München zu kommen, wo sie den Nerazzurri eine Lektion in Sachen Fußball erteilten“, schrieb die Zeitung Le Figaro am Sonntag.

Frankreichs Fußball-Bibel L‘ Equipe nahm es knapper: ;,L’Art et Le Triomphe.“ Die Kunst und der Triumph.

  • Bis diese Zeile gedruckt wurde, mussten die PSG-Investoren aus Katar 2,28 Milliarden Euro einsetzen.
  • Teuerster Spieler, der seit 2011 in Paris aufschlug, war natürlich der Brasilianer Neymar, den man 2017 für 222 Millionen Euro vom FC Barcelona verpflichtete.
  • Kylian Mbappé von der AS Monaco kostete ein Jahr später 180 Millionen Euro und Randal Kolo Muani warb man 2023 für 95 Millionen Euro von Eintracht Frankfurt ab.
  • Paris Saint-Germain ist der 24. Verein, der seit 1955 den Europapokal der Landesmeister gewinnen konnte.
  • Inter Mailand verlor zum zweiten Mal in Folge ein Champions-League-Finale und verhalf vor Paris auch 2023 in Istanbul Manchester City zum ersten Titel.

Champions League Finale Statistik:  Erstmals seit 2019 kein deutscher Sieger

Yann Aurel Bisseck ging mit Inter in München unter und musste nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung wieder verletzt raus.

Damit gewann erstmals seit 2019 kein deutscher Spieler die Champions League.

  • Toni Kroos (35) hatte sich im letzten Jahr mit dem Titel mit Real Madrid verabschiedet und u. a. auch 2022 mit den ,,Königlichen“ triumphiert.
  • Stefan Ortega Moreno und Ilkay Gündogan waren die deutschen Profis beim Champions-League-Sieger von 2023, Manchester City.
  • 2021 jubelten mit Kai Havertz, Antonio Rüdiger und Timo Werner vom FC Chelsea sogar drei deutsche Spieler.
  • Bayern München stellte 2020 gegen PSG in Lissabon 15 deutsche Spieler.

Nur 8 Treffer

Mit Serhou Guirassy von Borussia Dortmund und Raphinha vom FC Barcelona teilten sich zwei Spieler zweier ausgeschiedener Teams den Titel des CL-Torschützenkönigs (je 11 Treffer).

  • Der beste Schütze bei PSG, Ousmane Dembélé (acht Buden), blieb im Finale ohne Torerfolg.
  • Sieben PSG-Spieler wurden ohne einen einzigen Einsatz Champions-League-Sieger: Die Torhüter Louis Mouquet und Arnau Tenas sowie die Feldspieler Naoufel El Hannach, Axel Tape, Milan Skriniar, Ibrahim Mbaye und Yoram Zague.
  • Dafür kam der Ex-Frankfurter Willian Pacho mit 1.542 Minuten auf den Top-Wert in Sachen Spielzeit – er absolvierte zwei Minuten mehr als der frühere Dortmunder Achraf Hakimi.

Kvicha Kvaratskhelia, dem Schützen zum 4:0, gelang das Kunststück, in dieser Saison sowohl mit Napoli Italienischer Meister als auch mit PSG Champions-League-Sieger geworden zu sein.

  • Der Georgier wechselte am 17. Januar 2025 für 70 Millionen Euro Ablöse an die Seine.
  • Nur die oben genannten drei Spieler waren teurer als ,,Kwaradona“.

Zwei der jüngsten Schützen

Last but not least: Jugend forscht. Also nicht, wie in Paris sonst so üblich, sondern im Finale.

Desiré Doué und Senny Mayulu wurden zu den jüngsten Spielern, die je in einem Champions-League-Endspiel trafen. ,,Wir haben Geschichte geschrieben – für den Verein, für den französischen und den europäischen Fußball“, sagte Matchwinner Desiré Doué.

  • Sie sind mit 19 Jahren und 362 Tagen (Doué) und 19 Jahren und 14 Tagen (Mayulu) nur knapp jünger als Patrick Kluivert, der Ajax Amsterdam 1995 in Wien gegen Milan mit 18 Jahren und 327 Tagen zum Sieg schoss bzw. wie Carlos Alberto vom FC Porto, der 2004 beim Erfolg gegen Monaco 19 Jahre und 167 Tage alt war.

Statistik zum Champions League Finale: Nimmt man die jüngsten Schützen im Meistercup vor 1992 dazu, so ergänzt Brian Kidd (heute 76) von Manchester United, der 1968 an seinem 19. Geburtstag den Europapokal der Landesmeister gewann, die Top 5 der jüngsten Spieler.

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