Jobe Bellingham zum BVB? Das Playoff zur Premier League mit dem AFC Sunderland gegen Sheffield United (2:1) am 24. Mai 2025 könnte Bellinghams letzter Auftritt im Dress der ,,Black Cats" gewesen sein... Foto: Mike Hewitt/Getty Images
Borussia Dortmund gab nur einen Spieler teurer ab als Jude Bellingham und das war der französische Außenstürmer Ousmane Dembélé (jetzt PSG), der 2017 für 135 Millionen Euro zum FC Barcelona ging.
Jobe Bellingham stieg mit dem AFC Sunderland am 24. Mai 2025 in die englische Premier League auf. Rund um die packende Partie gegen Sheffield United (2:1) gab es bereits Transfer Gerüchte, wonach dies sein letztes Spiel für „The Black Cats“ sein würde.
Borussia Dortmund, aber auch Eintracht Frankfurt und RB Leipzig waren an Bellingham II. interessiert – nun scheint der Revierklub das Rennen um das englische Juwel gemacht zu haben.
„Bellingham hat eine Ausstiegsklausel von 40 Millionen Euro“, so Transfer-Experte Fabrizio Romano, „es soll allerdings eine Handschlag-Abmachung geben, wonach er schon für 30 Millionen Euro gehen darf. Sunderland will ihn aber nicht unter 40 Millionen gehen lassen.“
Laut BILD liegt die fixe Ablöse für den englischen U21-Nationalspieler, der zugunsten der Klub-WM in den USA (Juni) auf die U21-EM verzichten will, bei 25 Millionen Euro.
In 40 Championship-Einsätzen lieferte Jobe Bellingham für Sunderland auf dem Weg nach Wembley und damit auf dem Marsch zurück in die Premier League sieben Tor-Beteiligungen (4 Treffer).
Die Frage ist nun: Hält der BVB, so er den Transfer-Coup mit Jobe Bellingham perfekt machen kann, den englischen Mittelfeldspieler länger als seinen Bruder?
Jobe Bellingham würde bei Borussia Dortmund die über Jahre erfolgreiche Reihe englischer Talente wie vor ihm sein Bruder Jude, Jamie Gittens und Jadon Sancho, fortsetzen.
Der Bundesliga-Vierte, der es auf den letzten Drücker noch in die Champions League 2025/20226 schaffte, wäre das ideale Sprungbrett für Jobe Bellingham.
Eine aktuelle Umfrage von FanQ / Fussballdaten.de sieht Jobe Bellingham nicht länger in Dortmund als seinen Bruder.
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