Trifft Überflieger Erling Haaland auch gegen die Bayern? (Photo by Clive Brunskill/Getty Images)
Am Dienstagabend wartet im Champions League Viertelfinale ein Viertelfinale der absoluten Superlative auf alle Fußballfans. In der vorigen Runde demütigte Manchester City RB Leipzig nach einem 1:1 Unentschieden mit einer 7:1 Klatsche. Auch der FC Bayern überstand das Achtelfinale souverän. Trotz der mehr als hochkarätigen PSG Offensive, setzten sich die Bayern ohne Gegentor durch. Überrollt City das nächste deutsche Team oder bieten die Bayern, jetzt unter Thomas Tuchel, auch dem nächsten Starensemble Paroli?
Im Gegensatz zu den Bayern läuft es bei Manchester City. Die Citizens fuhren in der Generalprobe für das Viertelfinale einen 1:4 Auswärtssieg ein. Währenddessen ging den Bayern in dem zweiten Spiel unter dem neuen Trainer der erste Titel des Jahres durch die Lappen. Zudem demontierten die Skyblues nach einem ernüchternden 1:1 im Hinspiel RB Leipzig im Rückspiel und gehen sicher mit viel Rückenwind in das Spiel. Währenddessen fehlt bei den Bayern der einzige richtige Mittelstürmer und daher auch merklich die Effizienz vor dem Tor.
Zudem dominiert ManCity sämtliche ihrer Statistiken in der Champions League. Laut „fotmob“ ist Peps Team unangefochtene Spitze in Ballbesitz (65,6 %), angekommene Pässe pro Spiel (650,6) und kassierte Tore pro Spiel (0,4). Lediglich der Viertelfinalgegner Bayern kassiert ebenso wenige Tore. Pro Spiel schießen die Engländer zwar nur 0,2 Tore mehr als die Bayern, allerdings ist bei City der offensive Fixpunkt Erling Haaland spielbereit. Choupo-Moting fehlt den Bayern merklich, am Samstag benötigte der FCB 22 Torschüsse, um ein einziges Tor zu erzielen.
Wer denkt, die Bayern seien durch die internen Probleme geschwächt, hat gute Chancen, sich stark zu irren. Wenn es bei den Bayern mal wieder kracht, spielen sie giftiger. Dies durften zuletzt die Dortmunder erfahren, die trotz, oder vielleicht auch wegen, der turbulenten Entlassung Nagelsmanns in der Allianz-Arena 4:2 unter die Räder kamen.
Zudem scheint der FCB mit außergewöhnlichen Offensiven klarzukommen. Laut „fotmob“ ließen die Münchner gegen PSG nur eine (!) Großchance zu. Damit haben sie den einzigen Sturm, der mit den Hochkarätern ManCitys wohl mithalten kann, komplett unter Kontrolle gehabt. Auch Inter Mailand und der FC Barcelona trafen kein einziges Mal. Insgesamt haben die Bayern damit sieben weiße Westen in der Königsklasse. Wenn es also jemandem gelingen kann, Haaland und Co. in Schach zu halten, dann dem FC Bayern.
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