Derzeit vom BVB an den FC Kopenhagen ausgeliehen und ein Held im Playoff in Heidenheim: Diant Ramaj. Foto: Adam Pretty/Getty Images
Das 2:1 im PARKEN von Kopenhagen war für den 1. FC Heidenheim vergangene Woche der erst zweite Pflichtspielsieg im Kalenderjahr 2025.
Dabei sollte es blieben.
Der deutsche Torhüter des dänischen FCK, Diant Ramaj, der im Winter-Transferfenster für 5Millionen Euro von Ajax Amsterdam zum BVB wechselte, und der mit 23 Jahren immer noch als Talent durchgehen darf, blieb auch in seinem 2. Spiel in der Europa Conference League nicht ohne Gegentor.
Der gebürtige Stuttgarter Ramaj hatte auch für die U19 des 1. FC Heidenheim gespielt.
Das war selbst bei Ajax für manchen unverständlich. „Es war so gut wie klar, dass Diant die Nummer eins wird“, wunderte sich Ajax‘ Technischer Direktor Alex Kroes, „ich hielt es für völligen Wahnsinn, nicht mehr auf ihn zu setzen.“
„Für Diant ist die Spielpraxis aktuell das Allerwichtigste“, sagte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl vor dem Hinspiel zwischen Kopenhagen und dem 1. FC Heidenheim.
Diant Ramaj gilt bei Borussia Dortmund als potenzieller Nachfolger des Schweizer Stammkeepers Gregor „Greg“ Kobel.
Kobel könnte, so Borussia Dortmund die Champions-League-Teilnahme verpasst (siehe auch Fussballdaten.de-Newsfeature „Krise: Königsklasse erstmals seit 2015/2016 ohne BVB?“), den Revierklub möglicherweise verlassen.
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