Foto: "Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images"
Die Gerüchteküche beim FC Basel brodelte nach der Entlassung von Trainer Ludovic Magnin nur kurz. Denn nur wenige Stunden nach der Trennung präsentierte der Schweizer Meister den Nachfolger an der Seitenlinie. Ex-Nationalspieler Stephan Lichtsteiner übernimmt den FCB.
Schon vor der offiziellen Bekanntgabe nannte die Schweizer Zeitung Blick Lichtsteiner neben anderen möglichen Kandidaten als die aussichtsreichste Option für die Magnin-Nachfolge. Tatsächlich haben die Verantwortlichen schnell Nägel mit Köpfen gemacht und den ehemaligen Kapitän der Nati verpflichtet.
Zwar hat Lichtsteiner bislang noch keine Trainererfahrung im Profibereich gesammelt, dennoch ist FCB-Sportchef Daniel Stucki von der Zusammenarbeit überzeugt. “Stephan kennt Drucksituationen aus seiner Aktivzeit bestens und obwohl er noch kein Team auf höchstem Niveau trainiert hat, trauen wir ihm diese Aufgabe zu 100 Prozent zu. Er ist detailversessen und ein Perfektionist mit einem klaren Plan”, so Stucki.
Auch wenn Lichtsteiner in seiner aktiven Zeit nicht für den FCB aufgelaufen ist, kennt er den Verein bestens. Bereits von 2022 bis 2024 war er in der Jugendabteilung der Baseler aktiv. Der Trainer erhält einen Vertrag bis 2029. Zudem wechselt Pascal Bader vom FC Aarau als Co-Trainer nach Basel.
Für Lichtsteiner steht am Wochenende direkt die erste Feuertaufe an. Denn am Sonntag geht es gegen den Tabellenführer FC Thun, der zuletzt die Young Boys mit 4:1 besiegte. Kann Basel auf den Trainereffekt setzen?
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