Das war's Weltmeister Julian Alvárez (l.) und Atletico Madrid verabschiedeten sich trotz des 1:0-Sieges gegen Botafogo in Pasadena nach der Gruppenphase aus der Klub-WM. Foto: Harry How/Getty Images
Die Enttäuschung bei Atlético Madrid war groß. „Wir haben genauso viele Punkte geholt wie der Copa-Libertadores-Sieger – und sind raus“, sagte Atletico-Trainer Diego „El Cholo“ Simeone (55) nach dem Spiel im Rose Bowl.
Die hohe Niederlage gegen Paris St.-Germain zum Auftakt am 15. Juni im Glutofen von Pasadena kostete Atlético Madrid das Weiterkommen.
Eine Saison ohne Titel abzuschließen, das war für den argentinischen Weltmeister Julian Alvárez seit 2018 ein nicht gekanntes Gefühl.
Alvárez stand am 12. März 2025 weltweit im Fokus, als sein im Champions-League-Achtelfinale gegen den Stadt- und Erzrivalen Real Madrid, der den „Colchoneros“ im Elfmeterschießen die 3:2-Führung gebracht hätte, per Video-Beweis zurückgenommen wurde. Alváez hatte den Ball angeblich zwei Mal und damit regelwidrig berührt. Real gewann dank des deutschen Nationalspielers Antonio Rüdiger noch mit 4:3.
„Es war wertlos, dass Alvárez letzten Sommer von Manchester zu Atlético wechselte“, kommentierte das Portal ysscores.com das „Aus“ von Atlético Madrid, „der Spieler könnte in Erwägung ziehen, den Verein zu verlassen, um dann wieder Titel zu gewinnen.“
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